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Früherer Polarkreis-Sänger Felix Räuber sucht Klang der Heimat

  • Felix Räuber begibt sich auf akustische Spurensuche in seiner sächsischen Heimat.
  • Der Sänger und Komponist trifft bei seiner Expedition in zehn Klang- und Lebenswelten jeweils einen Protagonisten vor Ort.
  • Gemeinsam mit ihnen produziert er ein Musikstück.
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Hainewalde. Der Sänger und Komponist Felix Räuber begibt sich für sein aktuelles Musik- und Filmprojekt auf akustische Spurensuche in seiner sächsischen Heimat. „Ich werde immer gefragt, was meine Heimat ist, was meine Definition von Heimat ist“, sagte der einstige Frontmann der Band Polarkreis 18 („Allein Allein). „Ich sage, die Musik ist für mich eine Art Heimatort, ein Sandkasten, wo ich mich einwühlen und den Alltag vergessen kann – seit 20 Jahren. Aber diese Heimreise mit dieser Doku hat auch damit zu tun, dass ich die Heimat noch nicht gefunden habe.“

Unterwegs in zehn Klangwelten

Für sein neues Projekt begibt sich Räuber auf die Reise in zehn Klang- und Lebenswelten in Sachsen. Bei der zehnteiligen Expedition trifft Räuber jeweils Protagonisten vor Ort - mit Kamera und Aufnahmegerät ist er auf Spurensuche in der Sächsischen Schweiz, bei den Sorben, besucht Braunkohlebagger und Handwerker im vogtländischen Musikwinkel.

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Musiker Felix Räuber (2.v.r) steht mit Marcel Frehse (r) und Heiko Fehrman (2.v.l.) im Roschertal im Zittauer Gebirge und werden dabei von Kameramann Hans Bauer (l) gefilmt. © Quelle: Miriam Schönbach/dpa-Zentralbil

Die Film-Dokumentation soll 2022 ausgestrahlt werden. Pro Folge entsteht zudem in Zusammenarbeit mit den jeweils porträtierten Protagonisten ein gemeinsames Musikstück - Ziel ist ein Album mit zehn neuen Liedern.

dpa/RND

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