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Frostiges Gruseln! Das sind die besten Thriller des Frühlings 2020

  • Von Lucy Foley („Neuschnee”) über Melanie Raabe („Die Wälder“) bis hin zu Michael Tsokos („Abgefackelt“).
  • Das sind die mit Abstand besten Thriller-Neuerscheinungen des Frühjahrs 2020.
  • Frostiges Gruseln und heißkalte (Lese-) Nächte sind garantiert.
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Hannover. Es gibt wohl kaum eine Jahreszeit, in der es so viel Freude macht, düstere Krimis zu lesen, wie im Winter. Auch wenn momentan noch nicht wirklich Schnee in Deutschland gefallen ist, gibt es ein paar Thriller, die einem Blut in den Adern gefrieren lassen. Frostiges Gruseln...

1. „Neuschnee“ von Lucy Foley

Die Britin Lucy Foley kannte man bisher nur als Verfasserin von historischen Romantikromanen („Die Stunde der Liebenden“). Mit „Neuschnee“ hat die ehemalige Lektorin ihren ersten Psychothriller veröffentlicht. Das Werk erinnert von der Handlung her ein bisschen an die klassischen Agatha-Christie-Bücher. Eine begrenzte Anzahl von Personen, von denen einer der Mörder ist, ist irgendwo von der Außenwelt abgeschlossen. Mit einem wesentlichen Unterschied: Als Leser ist man nicht nur auf der Spur des Täters, sondern man weiß auch lange Zeit nicht, wer überhaupt umgebracht wurde. Eine raffiniert erzählte Mörderjagd mit überraschender Auflösung.

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Darum geht's: Neun Freunde verbringen den Jahreswechsel in einer abgelegenen Berghütte in den schottischen Highlands. Ein heftiger Schneefall schneidet das Anwesen von der Zivilisation ab. Als einer der Freunde tot im Neuschnee gefunden wird, bricht Panik aus...

2. „Die Wälder“ von Melanie Raabe

Seit 2015 erscheint fast jedes Jahr ein neuer Thriller von Melanie Raabe. Gleich ihr Erstling „Die Falle“ wurde noch vor Erscheinen in diverse andere Länder verkauft. „Die Wälder“ kommt wesentlich düsterer und mysteriöser daher. Zwei Handlungsstränge in zwei verschiedenen Zeitebenen locken den Leser bis zum furiosen Finale immer wieder auf die falsche Fährte. Spannend bis zum letzten Rauschen der Wälder.

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Darum geht's: Ninas einstiger bester Freund Tim ist unter mysteriösen Umständen gestorben. Vor seinem Tod hat er noch verzweifelt versucht, Nina zu erreichen. Sein letzter Wunsch: Nina soll Tims Schwester finden, die in den Wäldern des Heimatdorfes spurlos verschwunden ist. Doch eigentlich hatte Nina geschworen, nie wieder zurückzukehren...

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3. „1794“ von Niklas Natt och Dag

Darum geht's: Stockholm, im Jahr 1794. Ermittler Jean Michael Cardell wird von einer Frau kontaktiert, deren Tochter in ihrer Hochzeitsnacht grausam verstümmelt wurde. Als Täter wurde der frisch angetraute Ehemann verhaftet und in ein Irrenhaus gesperrt. Doch die Mutter der Getöteten glaubt nicht an die Schuld ihres Schwiegersohns...

4. „Abgefackelt“ von Michael Tsokos

Darum geht's: Rechtsmediziner Paul Herzfeld muss beruflich kürzertreten und wird in eine Pathologie in Itzehoe versetzt. Doch dann fackelt plötzlich das gesamte Klinikumarchiv ab und einer seiner neuen Kollegen stirbt in den Flammen. Alles sieht zunächst nach einem tragischen Unfall aus. Aber dann stolpert Herzfeld über die ersten Ungereimtheiten...

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5. „Die Fesseln des Bösen“ von J.-Christophe Grangé

Darum geht's: In einem Pariser Nachtclub werden zwei Tänzerinnen tot aufgefunden, die beide ein Verhältnis mit dem berühmten Maler Sobiesky hatten. Doch Ermittler Stéphane Corso kann Sobiesky den Doppelmord nicht nachweisen, da er ein hieb- und stichfestes Alibi für die Tatzeit hat. Doch Corso kommt einem dunklen Geheimnis immer näher...

© Quelle: Promo



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