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So könnte das Fusion Festival im Sommer ablaufen

  • Der Verein Kulturkosmos hat ein Hygienekonzept vorgelegt, damit das Fusion Festival im Sommer an den Start gehen kann.
  • Besucher sollen schon vor der Anreise und später auf dem Konzertgelände in Lärz getestet werden.
  • Außerdem soll die Veranstaltung aus Infektionsschutzgründen auf zwei Wochenenden aufgeteilt werden.
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Die Hoffnung stirbt zuletzt. Und so hofft der Verein Kulturkosmos auf eine entspanntere Lage im Sommer und legte jetzt schon mal ein umfassendes Infektionsschutzkonzept für das Fusion Festival in Lärz (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) vor. „Das Konzept wurde in den vergangenen Monaten mit Medizinen, Labors und IT-Spezialisten erarbeitet“, heißt es in einer Mitteilung der Veranstalter, aus der die „Ostsee Zeitung“ (OZ) zitiert.

Danach sollen alle Besucher vor dem Einlass und ein zweites Mal während des Festivals mittels PCR auf Corona getestet werden. „Dadurch ist das verbleibende Infektionsrisiko auf dem Festival minimal. Der Infektionsschutz ist höher als in jeder anderen Alltagssituation“, sagt Martin Eulenhaupt, Vorstand des Kulturkosmos, der Zeitung.

Zwei Wochenenden mit jeweils 35.000 Besuchern

Das Fusion Festival soll erstmals auf zwei Wochenenden aufgeteilt und mit jeweils nur 35.000 Besuchern Ende Juni und Anfang Juli 2021 stattfinden. Für alle Anreisenden stellt der Kulturkosmos in mehreren Städten Test- und Laborstationen bereit. Die Analyse erfolgt dann während der Anreise und ist zur Ankunft bereits nach Lärz übermittelt worden. Für Direktanreisende errichtet der Kulturkosmos nach Angaben der „OZ“ eine eigene Test- und Laborstation vor Ort ein. Der Verein forderte die Politik auf, innovative Infektionsschutzkonzepte wie das für das Festival zu fördern.

RND/OZ

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