Die Preisträger des 57. Grimmepreises 2021

  • Am 11. Mai sind die diesjährigen Grimmepreisträger benannt worden.
  • Insgesamt 16 Preise, ein Publikumspreis und eine Besondere Ehrung wurden vergeben.
  • Ein Überblick.
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Marl. Zum 57. Mal zeichnet das Grimme-Institut herausragende Fernseh-Leistungen aus. Die undotierten Grimmepreise sollen am 27. August in Marl, dem Institutssitz, verliehen werden. Insgesamt 16 Preise, ein Publikumspreis und eine Besondere Ehrung werden vergeben. Ein Überblick.

Wettbewerb Fiktion

  • „Drinnen – Im Internet sind alle gleich“ (ZDF/ZDFneo)
  • „Für immer Sommer 90“ (ARD Degeto)
  • „Parlament“ (One/WDR)
  • „Unorthodox“ (Netflix)
  • „Wir wären andere Menschen“ (ZDF)
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Wettbewerb Information & Kultur

  • „Der Ast, auf dem ich sitze“ (ZDF/3sat)
  • „Loveparade – Die Verhandlung“ (WDR/Arte)
  • „Vernichtet – Eine Familiengeschichte aus dem Holocaust“ (rbb/HR/NDR)
  • Mai Thi Nguyen-Kim (Grimme-Preis für die Besondere Journalistische Leistung)
  • Isabel Schayani (Grimme-Preis Spezial für ihre Berichterstattung aus dem griechischen Flüchtlingslager Moria)

Wettbewerb Unterhaltung

  • „15 Minuten Joko & Klaas – Männerwelten“ (ProSieben)
  • „Die Carolin Kebekus Show“ (WDR)
  • „Noch nicht Schicht“ (ZDF/3sat)

Wettbewerb Kinder & Jugend

  • „Die Sendung mit dem Elefanten – Wir kriegen ein Baby“ (WDR)
  • „Masel Tov Cocktail“ (SWR/Arte)
  • Mina-Giselle Rüffer (Grimme-Preis Spezial für ihre herausragende Darstellung der Nora in der 5. Staffel der Jugendserie „Druck“)

Publikumspreis der Marler Gruppe

  • „Afghanistan. Das verwundete Land“ (NDR/Arte)

Besondere Ehrung des Deutschen Volkshochschul-Verbandes

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  • Caren Miosga

RND/dpa

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