Umfrage: Das sind die nervigsten Weihnachtslieder aller Zeiten

  • Pünktlich zur Adventszeit dudeln im Radio immerzu die gleichen Weihnachtslieder.
  • In Großbritannien konnten die Bürger nun abstimmen und den nervigsten Weihnachtshit küren.
  • Auf Platz eins der der nervigsten Songs landete Mariah Careys „All I Want For Christmas Is You“. „Last Christmas“ schaffte es „nur“ auf Platz Fünf.
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Spekulatius in den Geschäften, Adventskränze in den Schaufenstern und Weihnachtsmusik im Radio – die Vorweihnachtszeit scheint immer früher zu beginnen. Kein Wunder, dass vielen Menschen lange vor der Adventszeit die Weihnachtslieder schon zu den Ohren heraushängen.

Spätestens im Dezember aber stöhnen immer mehr Menschen beim Hören der Weihnachtslieder auf. Der Smartphone-Hersteller Huawei hat Großbritanniens Bürger nun abstimmen lassen: Welches ist das nervigste Weihnachtslied aller Zeiten? Die Entscheidung der Briten ist eindeutig: Es ist Mariah Careys Weihnachtsklassiker „All I Want For Christmas Is You“.

Mariah Carey geht vielen auf die Nerven

Wirklich überraschend ist das Ergebnis nicht. Die Single aus dem Jahr 1994 ist schließlich so allgegenwärtig, dass sie es vermutlich auch in einer Umfrage nach den schönsten Weihnachtsliedern auf einen der Topplätze schaffen würde. Und dennoch: Die hohe Stimme Careys und das Läuten der Weihnachtsglöckchen scheint die Briten zu nerven.

Whams Ohrwurm „Last Christmas“ schafft es „nur“ auf Platz fünf

Auf Platz zwei der nervigsten Lieder folgt „Do They Know It's Christmas?“ von Band Aid. Die nachfolgenden Plätze belegen Lieder von britischen Musikern aus den 1970ern, wie beispielsweise Wizzards „I Wish It Could Be Christmas Everyday“ sowie Slades „Merry Xmas Everybody“. Whams weihnachtlicher Allzeitohrwurm „Last Christmas“ schafft es hingegen „nur“ auf Platz Fünf.

Weiter hinten auf der Liste stehen „Fairytale of New York“ von The Pogues and Kirsty MacColl, „Baby, It's Cold Outside“ von Tom Jones und Cerys Matthews, „Santa Claus Is Coming to Town“ von Jackson 5 , „Santa Baby“ von Eartha Kitt und „Jingle Bells“ von Andrews Sisters.

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RND/joe