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Des Abenteuers zweiter Teil: “Jim Knopf und die Wilde 13”

  • Des Abenteuers zweiter Teil frei nach Michael Ende kommt ins Kino: “Jim Knopf und die Wilde 13”.
  • Dieses Mal erfährt das Findelkind Jim auf seinem Trip, wo seine Wurzeln liegen.
  • Die Botschaft des sympathischen Films lautet: Vergebung geht über Vergeltung.
Jörg Brandes
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Beim Happy End von “Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer” (2018) wusste das schwarze Findelkind zwar, wohin es gehört, aber noch nicht, woher es kommt. Dieses Geheimnis wird nun im zweiten Realfilm nach den Kinderbüchern von Michael Ende gelüftet. Begleitet von seinem Freund Lukas (Henning Baum) erfährt der zum Teenager herangewachsene Jim (Solomon Gordon) mehr über seine Identität im Verlauf einer abenteuerlichen Reise. Eine Schlüsselrolle spielt dabei die Piratenbrüderbande Wilde 13.

Der zweite Teil der Fantasysaga vereint alle wesentlichen Figuren und Schauspieler aus dem Vorgängerfilm. Neu dabei ist eine von Sonja Gerhardt apart gespielte Meerjungfrau namens Sursulapitschi. Unter der bewährten Regie Dennis Gansels hat die Fusion von realen Drehorten, gebauten Kulissen sowie computergenerierten Bildern große Schauwerte zu bieten.

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Erfreulich auch die pazifistische Botschaft, die Vergebung über Vergeltung stellt. Und wenn Lukas’ Dampflok Emma mittels Magnetkraft zum Fliegen gebracht wird, liefert der Film auch noch einen kleinen Beitrag zum klimafreundlichen Kohleausstieg.

“Jim Knopf und die Wilde 13”, Regie: Dennis Gansel, mit Solomon Gordon, Henning Baum, 107 Minuten, FSK 0

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