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„Das perfekte Geheimnis“: Kinofilm mit Elyas M’Barek feiert Weltpremiere in München

  • „Das perfekte Geheimnis“ – die neue Komödie mit Elyas M’Barek, Florian David Fitz und Co. feierte am Montagabend Weltpremiere in München.
  • Neben den sieben Hauptdarstellern kamen rund 1200 Premierengäste.
  • In dem Film geht es um Freunde, die alle Anrufe und Nachrichten auf ihrem Smartphone öffentlich machen müssen.
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München. Am Montagabend feierte die neue Komödie „Das perfekte Geheimnis“ von Bora Dagtekin mit Elyas M’Barek, Florian David Fitz und Co. Weltpremiere in München. Neben den sieben Hauptdarstellern wie Elyas M’Barek, Karoline Herfurth, Florian David Fitz und Co. kamen rund 1200 Premierengäste. Darum geht es in dem Streifen: Vier Jugendfreunde und ihre Partnerinnen machen ein Spiel. Einen Abend lang müssen alle ihre Handys auf den Tisch legen und alle Anrufe und Nachrichten öffentlich machen …

Elyas M’Barek spielt einen der Jugendfreunde und verriet dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND): „Wir haben eine eigene Whatsapp-Gruppe, in der nur wir Schauspieler und unser Regisseur drin sind. So was finde ich megalustig. Ich habe auch mit Freunden verschiedene Whatsapp-Gruppen, wo wahllos alles Private geteilt wird.“ Allerdings weiß er, dass das richtig viel Zeit auffrisst: „Ich verbringe definitiv zu viel Zeit am Handy. Sagen wir es mal so: Ich brauche zwei Akkuladungen am Tag“, sagt er und lacht.

Florian David Fitz, der „Steinzeitmensch“

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Sein Kollege Florian David Fitz kann so einer Whatsapp-Gruppe nur wenig abgewinnen: „Ich wurde für diesen Film in Whatsapp gezwungen. Bisher hatte ich mich verweigert. Was das anbelangt, bin ich ein bisschen ein Steinzeitmensch, weil ich denke, man kann doch eine SMS schreiben. Man hat mich echt für einen Vollidioten gehalten, weil ich Whatsapp nicht genutzt habe. Teilweise schaust du zwei Minuten mal nicht rein und es sind 257 neue Nachrichten in der Gruppe. Das fliegt mir einfach um die Ohren.“

Die Schauspieler Frederick Lau (v. l. n. r.), Wotan Wilke Möhring, Karoline Herfurth, Jessica Schwarz, Florian David Fitz, Elyas M’Barek, Jella Haase und Bora Dagtekin, Regisseur, kommen zur Premiere des Films „Das perfekte Geheimnis“ in den Mathäser Filmpalast. Der Film kommt am 31. Oktober in die deutschen Kinos. © Quelle: Tobias Hase/dpa

Wotan Wilke Möhring will nicht immer erreichbar sein

Schauspieler Wotan Wilke Möhring hat für sich die richtige Mischung bei der Handynutzung gefunden: „Wenn man zu Hause am Laptop arbeitet, wissen alle um einen herum, dass man arbeitet. Aber wenn man das Handy in der Hand hat, sagen alle: „Leg doch mal das Handy weg!“ Dabei mache ich genau dasselbe. Aber ich kann das Handy auch mal weglegen und bin stolz, mal eine Woche nichts zu posten. Ich habe gerade in Polen gedreht und meine Kinder waren zu Besuch, da ist so was dann nicht relevant. Ich habe lieber Menschen an der Hand als ein Handy. Das Handy ist ja auch auch kein Körperteil von uns. Das mache ich aus, lege es weg und es ist tot.“ Möhring wolle gar nicht immer erreichbar sein: „Der Luxus heutzutage ist ja eher, mal nicht erreichbar zu sein und zu sagen: Ich gönne mir mal diese Auszeit. Das haben wir selber in der Hand.“

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Noch weniger Bezug zu ihrem Smartphone hat nur Schauspielkollegin Karoline Herfurth: „Manchmal, wenn ich arbeite, kann es sein, dass ich vier Stunden am Handy bin. Aber dann gibt es auch wieder Tage, an denen ich noch nicht mal weiß, wo es liegt …“

„Das perfekte Geheimnis“ läuft am 31. Oktober bundesweit in den Kinos an.

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