• Startseite
  • Kultur
  • „Das Jahr, das unsere Erde veränderte“: Doku beleuchtet Folgen der Corona-Pandemie für die Natur

Die Wale singen schöner: Doku beleuchtet Folgen der Corona-Pandemie für die Natur

  • Die Doku „Das Jahr, das unsere Erde veränderte“ erzählt von den Folgen der Corona-Pandemie für die Natur.
  • Und siehe da: Vielfach haben sich die Tiere verwaiste Orte zurückerobert, wie der Film in faszinierenden Bildern zeigt.
  • Der 95-jährige britische Naturfilmer David Attenborough hat die Erzählerrolle in dem Film übernommen.
Ernst Corinth
|
Anzeige
Anzeige

Das Jahr 2020 war kein schönes Jahr für uns Menschen. Aber es hatte auch gute Seiten: Während wir unter den Folgen der Pandemie litten, konnten sich Natur und Tierwelt erholen. Davon erzählt in beeindruckenden Bildern Tom Beards Dokumentation „Das Jahr, das unsere Erde veränderte“, für die der 95-jährige britische Naturfilmer David Attenborough die Erzählerrolle übernommen hat.

Anschaulich zeigt der Film an zahlreichen Beispielen, in welch erstaunlichem Tempo die Veränderungen sicht- und spürbar wurden. So sorgte die ungewöhnliche Stille auf den Meeren vor Alaska dafür, dass der Gesang der Buckelwale wesentlich ausgeprägter wurde. Muttertiere konnten so besser über weitere Strecken mit ihren Jungtieren kommunizieren, die zudem dadurch wohlgenährter als zuvor waren. Ein Vorgang, der sich ganz ähnlich in der kenianischen Savanne bei den Geparden abspielte.

Anzeige

Auch in den Städten profitierte die Tierwelt von den Beschränkungen. Und so bleibt als Botschaft dieses Films: Überall, wo wir uns zumindest ein wenig zurückziehen oder klüger verhalten, ist für viele Lebewesen dieser Welt schon etwas gewonnen.

Anzeige

„Das Jahr, das unsere Erde veränderte“, bei Apple TV+; Regie: Tom Beard, mit David Attenborough, 48 Minuten.

  • Laden Sie jetzt die RND-App herunter, aktivieren Sie Updates und wir benachrichtigen Sie laufend bei neuen Entwicklungen.

    Hier herunterladen