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Damit keiner das Ende verrät: Für neuen „James Bond“ werden drei Schlussszenen gedreht

  • Niemand soll das Ende des neuen „James Bond“-Films vorab verraten – darum werden gleich drei verschiedene Versionen gedreht.
  • Nicht einmal Hauptdarsteller Daniel Craig soll wissen, wie es ausgeht.
  • Es wird über den Tod des Superagenten spekuliert.
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Der Agententhriller „James Bond 007: Keine Zeit zu sterben“ mit Daniel Craig (51) in der Titelrolle soll im kommenden Jahr in den Kinos starten. So weit, so klar. Was allerdings strengster Geheimhaltung unterliegt, ist das Finale dieses dann 25. Streifens der Kultreihe. Damit auch wirklich niemand wissen kann, wie das Spektakel endet, haben die Filmemacher um Regisseur Cary Joji Fukunaga (42) tatsächlich drei komplette Versionen für den Schluss gedreht.

Nicht einmal Daniel Craig weiß, wie es ausgeht

Wie der britische „Mirror“ weiter meldet, soll sogar Daniel Craig selbst nicht wissen, welches Finale es in den Film schaffen wird. Einzig der Regisseur kenne das Geheimnis, heißt es. Dieser Anti-Spoiler-Trick heizt die Spekulationen natürlich umso mehr an. Und so orakelt das Blatt, James Bond könne in einer Version getötet und in künftigen Filmen durch eine Frau ersetzt werden.

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Mehr wissen die Fans spätestens ab dem 2. April 2020, denn dann startet „James Bond 007: Keine Zeit zu sterben“ in den deutschen Kinos.

RND/spot/ili

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