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Comedian Fil zur Corona-Debatte: „Das fühlt sich an wie in der DDR“

  • Philipp Tägert wurde bekannt durch seine Auftritte als komischer Liedermacher oder mit der Handpuppe Sharky – und durch seine Comicschweine „Didi und Stulle“, die einst sogar Angela Merkel aus der Patsche halfen.
  • Inzwischen ist Fil Romancier: Sein neues Buch führt ihn durch ganz Deutschland und halb Berlin.
  • Ein Gespräch über die Hauptstadt zu Zeiten der Mauer und der Pandemie, die eingeschränkte Freiheit und warum die Stimmung bei seinen Shows jetzt trotzdem besser ist.
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Berlin. Für die Ärzte ist er „der lustigste Mensch des Universums“, für „Spiegel“-Literaturkritiker Volker Weidemann zumindest noch „der lustigste Berliner der Welt“, für das RBB-Kulturmagazin ein „Kult gewordenes Stück typisches Berlin“ – und von diversen Jurys bekam er Kabarett-, Comic- und Kleinkunstpreise: Fil, 1966 als Philip Tägert in Berlin geboren, begann seine Karriere als pubertierender Comiczeichner für das Stadtmagazin „Zitty“, wo später 18 Jahre lang sein Comicstrip „Didi und Stulle“ um zwei berlinernde Maulhelden in Schweinegestalt erschien. Parallel machte Fil als Bühnenkünstler Furore, inzwischen schreibt er auch Romane. Sein drittes Werk ist jetzt bei Ullstein erschienen: „Worte über Orte“. Dreh- und Angelpunkt von Fils Schaffen ist und bleibt dabei Berlin – um das sich der Ex-Punk angesichts der Corona-Maßnahmen inzwischen ernste Sorgen macht.

Lieber Fil, in Berlin sind Sie weltbekannt als Comiczeichner, Liedermacher und Stand-up-Comedian. Nun erscheint aber schon Ihr drittes Buch. Ist das Ihr Ausweg, weil – wie Sie sagen – das Zeichnen Sie zu sehr anstrengt, aber wegen Corona auch die Bühnenshows ausfallen?

Hinter dem Bücherschreiben steckt eher eine narzisstische Kränkung. Ich habe damals platzend vor Missgunst und Neid die erste Seite von „Feuchtgebiete“ gelesen und gedacht: „Das ist ja total schlecht. Das kann ich genauso.“ In meinem ersten Buch wollte ich dann zugleich witzig sein und meine echte, bedrückende Coming-of-Age-Geschichte erzählen – und zwar besonders eklig und sexuell. Wurde aber kein Bestseller. Eine Journalistin hat mir später erklärt: „Die Leute wollen über Sex lesen – aber über Sex von Frauen, nicht von Männern.“

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Also werden Sie nicht von den Corona-Auflagen zum Lohnschreiben gezwungen?

Nein, ich verdiene immer noch mehr mit den Auftritten, trotz Corona. Ich bin, als es vor dem aktuellen Teil-Lockdown möglich war, sogar fast lieber aufgetreten als zu normalen Zeiten. Wegen der Abstandsregeln ist immer ausverkauft. Alle freuen sich, wenn sie noch eine Karte ergattern. Und aus Angst vor dem Virus kommen die Alten und die Lehrer nicht mehr, dadurch ist die Stimmung ausgelassener, muss man leider sagen.

Vor Ihnen haben schon andere Underground-Comiczeichner zum Roman gewechselt, am erfolgreichsten Walter Moers – der einst das „Kleine Arschloch“ krakelte und später mit Fantasyromanen Millionär geworden sein dürfte. Will man als Comickünstler beweisen, mehr drauf zu haben als nur Gags?

Ich zeichne immer noch gern. Leider stecken Comics in der Krise – weil es nur noch um Graphic Novels geht, um dieses vermeintlich Anspruchsvolle. Comics ereilt das Schicksal des Jazz: Der begann als kraftvolle, lebendige Musik und wird heute von erfolglosen Jazzmusikern an den Unis gelehrt. Genauso lehren meine eher schwächeren Kollegen an den Unis dieses lahme autobiografische Gekrakel, wo der Protagonistin NICHTS widerfährt. Comics sind nicht mehr wild, deswegen schreibe ich jetzt Bücher. Denn mitteilen will ich mich trotzdem.

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FiL: Comics aus Berlin. © Quelle: Fil/Reprodukt

Ihr neues Buch „Worte über Orte“ ist am Ende auch ein Fantasyroman, der sich als Reisetagebuch tarnt. Fassen Sie mal Ihre Lesereise durch Deutschland zusammen: Wie blickt der Berliner auf den Rest des Landes?

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Der Westberliner meiner Generation, der noch mit Mauer aufgewachsen ist, lebt mit dieser verzweifelten Arroganz, weil er Ostdeutschland nur kennt als eine rückständige Gegend mit Polizeistunde, aus der alle zu uns fliehen. Also muss es hier wohl besser sein. Dachte ich. Seit ich toure, merke ich aber, wie nett die Leute außerhalb von Berlin sind. Wie gut das Essen schmeckt. Und was für geile Clubs die haben, gerade in kleinen Städten. Da gibt es – anders als im übersättigten und überrannten Berlin – nur ein oder zwei Läden. Aber in denen ist es der Wahnsinn.

Heimelige Atmosphäre in einer überschaubaren Szene: Klingt wie das Westberlin der 80er, dieser Insel mit einer Handvoll angesagter Kneipen – dem „Herr Lehmann“-Berlin, in dem Sie aufgewachsen sind.

Ja, es gab diese Szene der westdeutschen Bundeswehrflüchtlinge, die in Kreuzberg und Schöneberg abgehangen haben. Wenn du zu denen gesagt hast, „ich bin Berliner“, staunten sie: „Wirklich?! Wie der Bäcker?!“ Die haben die Stadt nur als Kulisse genutzt, um ihr dörfliches Treiben fortzusetzen: mit immer denselben Leuten in denselben Bezirken, mit Spielregeln wie in der Provinz. Ich fand Kreuzberg nicht besonders toll damals: grau, dunkel und IMMER kalt! Weil die Dorfdeppen es nicht hingekriegt haben, ihre 200 Quadratmeter Fabriketagen mit Ofenheizung zu beheizen. Zum Glück ist jetzt alles saniert, und sie haben es gekauft.

Wie oft waren Sie damals hinter der Mauer in Ostberlin, mit Zwangsumtausch und Tagespass?

Dauernd. Mein bester Freund hat Ende der 80er im Osten Schauspiel studiert – weil sein Vater da als Schauspieler gearbeitet hat. Ich hab ihn drüben besucht, und wir hingen immer in Hotelbars und auf Wohnungspartys ab mit zum Beispiel Leander Hausmann und diesen ganzen Vögeln. Es war das Geilste! Ich fand die Frauen Wahnsinn, und alle waren Schauspieler, aber viel cooler als unsere Westleute. Im Osten war Schauspieler ein Beruf wie Klempner: machste halt.

Und die Westler?

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Die Westszene in den 80ern war arrogant, elitär und kalt. Die Ossis kamen mir individualistischer vor, auch intellektueller – während sie im Westen bis heute stolz sind, dass David Bowie da mal gewohnt hat. Als ich 14 war, hat eine Freundin meiner Mutter mich mal mit in den „Dschungel“ genommen. Die war 25, also steinalt, aber Punkerin. Irgendwann sagt sie: Guck mal, da drüben sind Bowie und Iggy. Und ich so: Wer und wer? Ich hörte Punk, mich interessierten diese beiden Vollidioten nicht mit ihren – ich erinnere mich noch genau – Schnurrbärten! Die sahen aus wie Lehrer!

Andere Zeiten.

Eben. Ist doch schlimm, dass es im Jahr 2020 noch so viele gibt, die sich danach sehnen, so cool zu sein wie Bowie – und überhaupt nicht die Gegenwart sehen mit freshen, neuen Artists. Wie mir und Peter Fox. (lacht) Bowie kam ja damals nach Berlin, weil da NICHTS los war. Nicht weil es eine geile Stadt war, sondern, um mal RUNTERZUKOMMEN. Heute würde er nach Wiesbaden fahren.

Da würde Wiesbaden mal über die berühmten Russen hinwegkommen, die früher zum Glücksspiel da waren.

Na ja, Dostojewski ist ja wohl ein coolerer Typ als Bowie gewesen.

Da sprechen Sie jetzt als Schriftsteller.

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Genau: mein Kollege.

Und auch Ostler. Haben Sie eine Affinität zum Osten?

Scheint so. In meiner Kindheit war eine totale Erweckung zum Beispiel DT64, das DDR-Jugendradio. Da wurde deutsch gesungen – das kannte ich so nicht. Ich kannte deutsche Schlager, die waren Schrott. Aber bei DT64 kam so was wie die Gruppe Keks, die lustige Texte hatte. Als Kind schnallte ich nicht, dass DT64 aus dem Osten ist. Wenn es da hieß, „wir treffen uns auf der Insel der Jugend!“, wollte ich da hin! Ein mythologischer Ort! Bevor deutscher Punk kam, haben mich zwei Einflüsse dazu gebracht, Lieder zu schreiben: Reinhard Mey und Ostrock der 70er.

Wenn Sie über Ihre Jugend schreiben, spielt das – wie beim Deutschrapper Sido – wo Sie aufwuchsen: im Märkischen Viertel, der Westberliner 70er-Jahre-Plattenbausiedlung.

Als Kind hab ich heftig bestritten, dass das Plattenbauten sind. In Plattenbauten wohnten meine Ostverwandten in Marzahn, die wir manchmal schuldbewusst besuchten. Wir im MV hatten Sozialbauten: völlig verschiedene Dinge! Unser Viertel war das New York des kleinen Mannes, in Marzahn war es total ostig. Bis mal ein Ostler meinte: „Guck doch mal, eure Bauten sind auch aus Platten.“ Erst da ging mir das auf. Seit meiner Kindheit hat sich das MV aber völlig verändert. Nur gentrifiziert ist es noch nicht. Also: auf, auf!

Berühmt wurden Sie – neben Ihren Bühnenshows – vor allem durch den Comicstrip „Didi und Stulle“ um zwei proletarische Maulhelden in Schweinegestalt. Wie viel Ihrer Plattenbaukindheit steckt da drin?

Am Anfang viel: Die Vorbilder für „Didi und Stulle“ waren die Bikertypen, mit denen ich aufgewachsen bin und die so redeten. Es hat sich dann weiterentwickelt, es flossen meine Erlebnisse ein – bis ich irgendwann dachte: Oh nein, ICH bin Didi. Ich verlor meine Haare und wurde immer dicker und fieser.

Flüchtlinge, Klimakrise, Corona, AfD: „Das wären ideale Themen für Didi und Stulle gewesen“, bedauert Fil, dass die Strips mit seinen Comicstars inzwischen nicht mehr erscheinen. © Quelle: FiL

Haben Sie deshalb mit dem Comic aufgehört?

Es war auserzählt. Am Ende lief der Strip im Stadtmagazin „Zitty“ vor sich hin, hat aber keinen mehr aufgeregt. Als ich anfing, hat er noch extrem polarisiert, da gab es ständig Leserbeschwerden wegen meiner Comics. Das ließ Ende der 90er nach. Der Zenit war vielleicht die Zeit, als Angela Merkel auftauchte und Didi und Stulle um Hilfe im Wahlkampf bat.

Unter den „Didi und Stulle“-Fans sind großen Namen. Zum Beispiel haben Die Ärzte daraus bei einer Onlinespendenaktion für die coronageplagte Clubszene vorgelesen.

Ja, mit verteilten Rollen, super! Meine Freundin staunte: „Wow, die Ärzte lesen dein Buch.“ Und ich: „Na klar! Warum denn nicht, Mann.“ Abends im Bett sagte sie: „Heute ist der Tag, an dem mein Freund berühmt wurde.“ Da meinte ich: „Ich war SCHON VORHER berühmt!“ Leider hatten das vorher viele gar nicht gemerkt.

Die Ärzte Bela B (rechts) und Farin Urlaub im legendären Kreuzberger Szeneclub SO36: Um Spenden für die seit Monaten geschlossenen Clubs zu sammeln, lasen sie mit verteilten Rollen den Comic „Didi und Stulle“ von Fil vor. Das Video sehen und spenden kann man hier: https://www.betterplace.me/dieaerztelesenfil. © Quelle: die ärzte/SO36/dpa

Aber nun, Berlin unter Corona, wäre das nicht die perfekte Kulisse für neue „Didi-und-Stulle“-Geschichten?

Voll. Überhaupt ist so viel passiert, seit ich Ende 2014 damit aufgehört habe: die Flüchtlingsgeschichte, Klima, Corona – und der Aufstieg der AfD! Das wäre das ideale Thema für „Didi und Stulle“ gewesen.

Die beiden pöbeln ständig gegen „die da oben“. Hätten sie AfD gewählt?

Sicher nicht. Aber mir war wichtig, dass es proletarische Helden sind – aber nicht doof. Nicht wie „Werner“ nur saufen und Motorrad fahren. „Didi und Stulle“ philosophieren, machen sich ihre Gedanken. Aber wenn ich die alten Comics so lese, wirken sie krasserweise wirklich manchmal wie eine Art Vorreiter der AfD. Weil sie die ganze Zeit fragen: Was ist mit UNS? Das hatte ich schon jahrelang so beobachtet: Der „kleine Mann“ fühlte sich vernachlässigt, und durch die Flüchtlingskrise ab 2015 ist dieses Gefühl mega eskaliert. Da hätte Didi auch was zu sagen gehabt. Es hätte wohl Ärger wegen politischer Unkorrektheit gegeben, aber das hätte ich riskiert. Leider gab es den Strip nicht mehr.

Dafür schreiben Sie jetzt Bücher. Romanstoff ist das doch auch: Berlin mit Sperrstunde, Ausgehverbot, illegalen Partys …

Die Zwanzigerjahre eben!

Wie hat der harte Lockdown im Frühjahr Berlin verändert?

Ich habe den Lockdown in Spanien erlebt. Ich war mit meiner Familie im Urlaub auf La Gomera – und hatte keinen Bock auf diese depperte Rückholaktion von Heiko Maas. Ich wollte meinen Urlaub machen. Das verstand erst mal keiner – schließlich würden die Straßen bald mit Leichen gesäumt sein. Aber ich dachte, ich wasche mir die Hände und singe dabei zwei Lieder, dann geht es schon.

Wie schlimm kam es?

Wir waren sieben Wochen gelockdownt in der Wohnung – ich wurde zweimal von der Guardia Civil beim Einkaufen festgenommen. Wir hatten mega die Schnauze voll. Deshalb bin ich jetzt nicht unbedingt der Sicherheitsfan: Ich habe auf La Gomera gesehen, wie sich diese freundliche Hippieinsel in einen Polizeistaat verwandelte – in Nullkommanichts. Solche Tendenzen sehe ich hier auch. Ich bin eher Punk, als dass ich meine Eltern schützen will. Ich will Freiheit.

Aber gerade in Berlin gingen eben viele Infektionsausbrüche von Clubs und Bars aus.

Die Shutdowns helfen da nichts: Wer feiern will, feiert! Aber wir haben eine Kanzlerin, die von sich selbst mal gesagt hat, „ich war das Mädchen, das beim Tanzen am Rand stand und Nüsse gegessen hat“. Wenn ich ihr nichts glaube, DAS glaube ich sofort. Eine Frau, die nie gefeiert hat, will jetzt den jungen Leuten das Feiern verbieten. Man sollte sagen: Feiert – und besucht die Oma nicht. Das könnte man besser umsetzen.

Was bedeutet Corona für die alternative Szene, aus der Sie kommen und vor der Sie auftreten?

Am schrecklichsten finde ich, wenn Freunde von mir alle Regierungsmaßnahmen komplett kritiklos durchwinken und sagen, wer die nicht gutheißt, ist ein Nazi, ein Verrückter, ein Reptiloid. Stelle ich das infrage, gucken sie mich ganz traurig an: „Oh Gott, du auch?“ Das fühlt sich an wie in der DDR: Du sagst nicht mehr, was du denkst, weil du sonst als Querulant giltst.

Aber die große Zustimmung zu den Auflagen hat ja niemand verordnet. Gerade in linken Kreisen ist die Corona-Achtsamkeit groß.

Ja, weil sie gute Menschen sein wollen – und meist wohlhabend sind. Meine Freunde sagen: „Was ist an Homeoffice so schlimm, da sehe ich meine Kinder mehr.“ Daran ist nichts schlimm, du Arsch! Aber viele Leute verlieren ihren Job oder kriegen ihr Kind nicht betreut. Wie kann man all die „rücksichtslos“ nennen? Ich bin kein Leugner, muss man ja dazu sagen … obwohl, das klingt wie „Ich bin kein Nazi, ABER“. (lacht)

Aber?

Es ist zur Glaubensfrage geworden. Wenn man auf die geringeren Todeszahlen bei jungen Menschen hinweist, sagen Corona-Gläubige: „Doch! Da ist letztens ein 26-Jähriger gestorben!“ Dann musst du sagen: „Ja, der starb.“ Und dann gucken sie dich ganz bestürzt an: „Ist dir das Leben von diesem 26-Jährigen egal?!“ Es ist ein komplexes Thema, keine Ahnung, was richtig und was falsch ist, aber nicht für jeden sind die Maßnahmen so leicht wegzustecken wie für diese Hipsterelite in ihren Schreibtischjobs und Kreativberufen. Für viele ist das keine Entschleunigung, viele leiden sehr, vor allem Kinder und junge Leute – und die sind weder verrückt noch Reptiloiden-Fans.

Das Interview führte Steven Geyer.

Der neue Roman von Fil heißt „Worte über Orte“ und ist im Ullstein-Verlag erschienen. © Quelle: Ullstein/RND

Fils neuer Roman:Worte über Orte. Die Reisen des Fil“, Ullstein-Verlag, 336 Seiten, 10,99 Euro.

Fils Comicfrühwerk ganz neu aufgelegt im Sammelband: „Always Ultra” (136 Seiten) und „Stups & Krümel: Megasammelband” (288 Seiten), jeweils 10 Euro, beide bei Reprodukt.

Fil: „Didi und Stulle. Die Gesamtausgabe“, Reprodukt, drei Bände mit je ca. 240 Seiten, insgesamt 120 Euro.

Fil: „Mädchenworld“, 136 Seiten, 21×10 cm, Hardcover, Reprodukt. Ab 16 Jahre

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