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Neuer Song von Blink-182: Mit Sarkasmus gegen die Corona-Krise

  • Schon der Titel ihres neuen Songs macht klar, dass die Corona-Pandemie auch Blink-182 beschäftigt.
  • „Quarantine“ ist ein Lied zwischen Langeweile und Sarkasmus - und es ist eine scharfe Kritik am Umgang der USA mit dem Coronavirus.
  • "Wir brauchen nicht Social Distancing, wir brauchen keine alten Leute", lautet eine Zeile des Songs.
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Die 1992 gegründete US-Punk-Rock-Band Blink-182, die Ende der 1990er Jahre auch ihren internationalen Durchbruch feierte, sorgte in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder für Kontroversen. Auch der nun veröffentlichte, neue Song der Amerikaner, die Ende 2019 ihr Album "Nine" herausgebracht haben, dürfte für so manchen zum Stein des Anstoßes werden.

In dem knapp zweiminütigen Lied "Quarantine" dreht sich alles um die Corona-Krise. "Ich bin wohl gesegnet, dass ich so verdammt gelangweilt bin", steigen die Punk-Rocker direkt mit beißendem Spott ein. Doch schnell entwickelt sich der Text anders, als man zu diesem Zeitpunkt wohl annehmen könnte.

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Blink-182 üben mit dem Lied stattdessen Kritik an der aktuellen Situation und dem Verhalten von Politik und Bürgern in den USA. So heißt es unter anderem weiter: „Im April wird [das Virus] verschwinden wie ein Wunder. / Wir brauchen nicht Social Distancing, wir brauchen keine alten Leute. / Also lasst uns die Türen der Geschäfte öffnen, rettet unsere Wirtschaft. / Wir brauchen keine Betten auf Intensivstationen und keine persönliche Schutzausrüstung.“

RND/wue/spot

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