Antilopen Gang: Hip-Hop fürs Hirn

  • Die Antilopen Gang verbindet ihren Sprechgesang mit Humor und Punk.
  • Im Interview erzählen die beiden Musiker Koljah und Panik Panzer, was man mit Protestrap bewirken kann – und was nicht.
  • Und sie verraten, was sie an Oliver Pocher nicht mögen.
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Koljah und Panik Panzer, Ihnen scheint neulich der Kragen geplatzt zu sein. Sie haben sich Oliver Pocher vorgenommen. “Oli Pocher ist nicht clever, Oli Pocher ist nicht komisch”, “Let’s Dance, dritte Wahl”, “Versicherungsvertreter aus Hannover”, rappen Sie in Ihrem Song “Kleine miese Type”. Warum?

Koljah: Ich bin eigentlich nicht der Typ, dem der Kragen platzt. Der Typ nervt mich halt seit Jahren. Ich finde ihn überhaupt nicht lustig. Ich finde es eine Frechheit, wie viel Fläche er bekommt. Ich habe gesehen, wie er auf Instagram eine Influencerin bloßstellte. Als er die Vergangenheit dieser Frau outete und sich als moralische Instanz inszenierte, ist mir auf dezente Art und Weise der Kragen geplatzt. Ich habe in der gleichen Nacht meinen Textteil geschrieben. Die anderen auch. Einen Tag später war das Lied online. –

Was stört Sie? Dass Pocher auf schnelle Lacher aus ist?

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Koljah: Ich habe nicht generell etwas gegen schnelle Lacher. Bei ihm geht das damit einher, dass er nach unten tritt, dass er sich über Leute lustig macht, die sich nicht wehren können, die leichte Beute sind. Die moralische Erhabenheit, mit der er auftritt, ist unangenehm und unangebracht, finde ich. Es gibt Kabarettisten, für die klar ist, dass man sich mit Leuten anlegt, die mächtiger sind.

Wie hat Pocher reagiert?

Koljah: Das war witzig. Er hat sich in einem Tweet darüber lustig gemacht, dass unser Video so wenig Klicks bekommt. Wenig Klicks bedeutet für ihn: Das ist schlecht, die Antilopen Gang ist irrelevant. Er hat den Tweet am selben Tag gelöscht, weil sich da schon die Klicks verfünffacht hatten.

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Panik Panzer: Wurde seine Sendung von ihm nicht letztens wegen schlechter Quoten abgesetzt? (beide lachen)

In einem Ihrer Songs singen Sie “Halt dein Maul!”. Im richtigen Leben denkt man sich das vielleicht häufiger, spricht es aber selten aus. Macht es Spaß, als Künstler so hemmungslos sein zu können?

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Panik Panzer: Vielleicht ist Musik tatsächlich klischeemäßig das klassische Ventil für uns. Im Alltag bin ich nicht der Typ, der andauernd “Halt dein Maul” brüllt. Als die Person, die ich auf der Bühne darstelle, kann ich das ganz gut rauslassen.

Wirkt es befreiend?

Koljah: In dem Lied machen wir uns auch über uns selbst lustig. Ich mochte schon immer Battle-Rap und Musik, die eher aggressiv ist. Es ist die klassische Antilopen-Gang-Herangehensweise: etwas zu nehmen, das uns nicht gefällt, und gnadenlos darauf einzuprügeln. Ja, das macht einfach Spaß. Ich finde das total unterhaltsam, auch dieses Pocher-Ding. Da habe ich mir etwas von der Seele geschrieben, was sich über Jahre angestaut hat.

Gibt es irgendwann eine Anti-Antilopen-Gang?

Eine Frage an Sie als Protestrapper: Wenn tatsächlich die Antilopen-Flagge auf dem Bundestag wehen würde, wie sie es sich in Ihrem Lied “Das Trojanische Pferd” ausmalen, wären Sie dann das Establishment? Würde es dann eine Anti-Antilopen-Gang geben, eine Protestbewegung gegen Sie?

Koljah: So wie beim klassischen Problem des Sozialismus. Das Proletariat ergreift die Macht, um den Staat absterben zu lassen, verpasst das aber und wird zur neuen herrschenden Klasse. Vielleicht würde uns das auch passieren. Wir besetzen mit revolutionären Absichten den Bundestag und bilden am Ende doch nur die neue Regierung. Aber haben wir das in dem Song überhaupt so revolutionär gemeint? Vielleicht wollten wir nur ein nettes Spieleparadies in dem Gebäude installieren.

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Panik Panzer: Sollte die Machtübernahme nicht gut verlaufen und wir handeln nicht klug, dann wäre ich ganz froh, wenn es eine Gegenbewegung gegen uns geben würde.

Koljah: Das wäre auch bitter nötig. Wie ich uns einschätze, werden wir von der Macht absolut korrumpiert und genau zu dem, gegen das wir mal angetreten sind. Dann braucht es Leute wie uns, die uns angreifen. Das ist der Lauf der Geschichte.

Was wollen Sie mit Ihrer Musik erreichen? Was können Sie erreichen?

Panik Panzer: Wir schreien seit Jahren so laut, dass wir nichts erreichen wollen. Das ist schon verdächtig. Nichtsdestotrotz: Wenn ich bei unseren Konzerten irgendwelche 13-Jährigen sehe, dann bin ich froh, dass wir inhaltlich nicht so random sind, dass wir nicht einfach nur irgendeinen Ulk erzählen und wahrscheinlich manchmal auch gute Impulse geben. Ich glaube, dass wir mit dem Song “Beate Zschäpe hört U2” manche Leute für Verschwörungsmedien sensibilisiert haben.

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Koljah: Man kann ja nicht so tun, als würden wir niemanden erreichen oder nichts bewirken. Doch das ist nicht unsere Überlegung, wenn wir ein Album aufnehmen, sondern ein Nebeneffekt. Sonst wären wir so eine Agitprop-Band, die ihre Musik in eine Agenda presst.

Konzert als gemeinsame Therapie von Band und Publikum

Machen Sie Musik, um sich in erster Linie selbst zu retten? So, wie Sie es in Ihrem Song “Patientenkollektiv” beschreiben.

Koljah: In dem Lied beschreiben wir ein Antilopen-Gang-Konzert als gemeinsame Therapie von Band und Publikum.

Zu Ihren Konzerten kommen ja vor allem Fans, also Zuhörer, die Sie mögen. Die Verschwörungstheoretiker sind ja nicht da. Die kaufen auch nicht Ihre Platten.

Koljah: Das ist das Ding. Preaching to the converted. Das Publikum findet es geil, Sachen zu hören, die es schon weiß. Deswegen finde ich diese Herangehensweise auch so langweilig. Interessanter ist es, wenn man es ein bisschen subtiler macht. Wie bei “Beate Zschäpe hört U2″, das durch die Medienberichterstattung so ein bisschen Welle machte. Dann hören vielleicht Leute das Lied, die uns bisher nicht auf dem Schirm hatten.

Mit dem Song haben Sie schon 2014 vor den neuen rechten Hetzern gewarnt. “Denn heute dreschen sie noch Stammtischparolen, doch morgen haben sie Sprengstoff und scharfe Pistolen”, rappen Sie. Der Song ist aktueller denn je. Zurzeit stehen der Attentäter von Halle und der mutmaßliche Mörder von Walter Lübcke vor Gericht. Fühlen sie sich ohnmächtig angesichts dieses furchteinflößenden Rechtsrucks?

Koljah: Es ist hart zu erleben, wie sich dieses Lied mehr bewahrheitet hat, als es damals abzusehen war. Ungefähr zur gleichen Zeit hatte sich Pegida gegründet, und die AfD schwenkte immer stärker auf diese völkische, rechtsradikale Linie. Heute sind diese Themen omnipräsent. Ich bin eher ratlos als ohnmächtig. Was dieses Ohnmachtsgefühl angeht: Den Halle-Attentäter hätte man früher stoppen müssen. Es hat ewig gedauert, bis die Polizei auftauchte. Man muss angesichts antisemitischer oder rassistischer Gewalt generell nicht ohnmächtig sein, es gibt doch konkrete Handlungsmöglichkeiten. Ich bin da sicher kein Pazifist. Wenn zum Beispiel irgendwo ein Mob ein Flüchtlingsheim angreifen will, dann kann man sich dem entgegenstellen. Man muss Verteidigungsmaßnahmen ergreifen.

Nachdem die NSU-Morde aufgedeckt worden waren, taten viele sehr überrascht, wie tief der Rassismus in unserer Gesellschaft verwurzelt ist.

Koljah: Es wäre absurd zu denken, es gäbe keinen Rassismus und insbesondere keinen Antisemitismus in Deutschland. Wo, wenn nicht hier? Das war nie weg, aber es wird seit einigen Jahren deutlicher und offener artikuliert. Verschwörungstheorien erfreuen sich großer Beliebtheit. Gerade der Antisemitismus ist dabei kein speziell rechtes Phänomen, sondern zieht sich durch sämtliche Lager. Es gibt jede Menge linken und islamischen Antisemitismus, und es gibt das natürlich auch in der sogenannten Mitte der Gesellschaft.

“Ich bin schockiert, wenn jemand U2 hört”

Müssten Sie “Beate Zschäpe hört U2” nicht vor Anti-Corona-Demonstranten spielen?

Panik Panzer: Ich glaube nicht, dass das zielführend ist, dass man erwarten kann, dass sich diese Leute das Lied genau anhören und darüber nachdenken. Einmal haben wir so etwas gemacht. Wir kamen auf dem Weg zum Tote-Hosen-Konzert bei einer dieser Friedensmahnwachen in Bochum vorbei. Dort gab es ein offenes Mikrofon. Kolja hat seine Strophe von “Beate Zschäpe hört U2” vorgetragen. Sie haben artig applaudiert und wollten es als Austausch wirken lassen.

Was waren dort für Leute?

Panik Panzer: Ein Sammelbecken, viele verwirrte Leute, Linke, Rechte, Verschwörungstheoretiker.

Warum denken Sie, dass es nicht zielführend ist?

Panik Panzer: Man kann nicht erwarten, dass ein rechter Verschwörungsspinner “Beate Zschäpe hört U2” hört und sagt: So habe ich das noch gar nicht gesehen. Ihm geht es ja darum, innerhalb seines Weltbildes, seiner Ideologie zu bleiben. Er hat gar kein Interesse daran, das aufzubrechen.

Was bedeutet es, wenn jemand U2 hört?

Koljah: Ich bin schockiert, wenn jemand U2 hört. (beide lachen) Ich hatte damals in einem Zeitungsartikel gelesen, dass unter den persönlichen Sachen von Beate Zschäpe auch eine U2-CD gefunden wurde.

Bryan-Adams-CDs auch, oder?

Koljah: Ja, aber der Name Bryan Adams wäre ein bisschen zu lang gewesen von der Silbenzahl her. Bono als der Inbegriff des Weltverbesseres war für unseren Song aber auch interessanter. Die Vorstellung, dass Beate Zschäpe U2 hört, ist irgendwie grotesk, aber irgendwie passt das auch.

Panik Panzer: Apple hat vor Jahren allen iTunes-Kunden das neue U2-Album kostenlos in die Musikbibliothek gestellt. Apple dachte, U2 sind eine Konsensband. Die mag jeder. Deswegen passt U2 so gut in unser Lied, weil U2 eine der gewöhnlichsten Bands überhaupt ist. Es geht kaum gewöhnlicher.

Sie rappen in einem Ihrer Stücke “Ja, wir sind die Außenseiter oben in den Charts, unsere Fans sind nicht mehr die Zecken von früher, unsere Fans sind SPD- und Grün-Wähler”. Fühlen Sie sich falsch oder unglaubwürdig, seitdem Sie mit “Anarchie und Alltag” ein Nummer-eins-Album hatten? Fühlen Sie sich wie die “Kings im Shit”, wie Sie rappen?

Koljah: Hattest du nicht die Zeile “Ich setz’ mich zwischen die Stühle und mach’s mir bequem”?

Panik Panzer: Ich würde das nicht als beständiges Gefühl beschreiben. Manchmal sitzt man auf dem einen Stuhl, dann auf dem anderen. Es oszilliert. Antilopen-Gang-Sein heißt auf jeden Fall: ständig mit sich selbst hadern. Es gibt immer wieder Momente, in denen man sehr stolz ist. Beides schlummert in uns.

Koljah: “Wir sind die Außenseiter, oben in den Charts” war selbstironisch zu verstehen. Das heißt nicht, dass wir in den Charts Außenseiter sind, sondern macht sich über den Widerspruch lustig, dass wir gern mit einem Außenseiterimage kokettieren, obwohl wir oben in den Charts sind. Und “Kings in dem Shit” ist Hip-Hop-Slang. “Shit” kann universell eingesetzt werden, das ist oft was Positives, hier meint es einfach das große Ganze. Es bedeutet also nicht, dass wir die Kings in einem Haufen Scheiße sind. Wahrscheinlich wäre das aber die bessere Zeile gewesen. Wenn man wie wir seit einigen Jahren von der Musik lebt, dann stellen sich ganz andere Fragen als zu der Zeit, als wir unsere Musik noch im Hobbykeller gemacht und ins Internet gestellt haben. Nimmt man diese Anfrage an? Geht man zu dieser Preisverleihung? Ich glaube, für eine Band wie die Antilopen Gang ist das ein bisschen komplizierter als für andere, die so gar keinen Anspruch an sich selbst haben.

“Die Ex-Achtundsechziger leben in einem Turm, dort leiten sie erfolgreich eine Werbeagentur”

Würden Sie bei Pocher auftreten?

Koljah: Das ist eine finanzielle Frage. Am Ende des Tages, wenn er genug Geld auf den Tisch legt, gehen wir natürlich auch zu dem. (beide lachen)

Sie rappen “Die Ex-Achtundsechziger leben in einem Turm, dort leiten sie erfolgreich eine Werbeagentur”. Wie radikal oder rebellisch oder bereit für Veränderungen werden Sie sein, wenn Sie 50, 60, 70 sind?

Koljah: Ich habe nicht das Gefühl, dass ich mit Mitte dreißig weniger rebellisch oder radikal in meinem Denken bin, als ich es mit Mitte zwanzig war. Ich weiß nicht, ob auf jede Antilopen Gang zwangsläufig eine Anti-Antilopen-Gang folgt oder ob man im Alter weniger rebellisch oder bereit zu Veränderungen ist.

Vielleicht sehnt man sich mit zunehmendem Alter nach ein bisschen Sicherheit.

Koljah: Antilopen Gang als Beruf hat keine Sicherheit. Man kann ja als Berufsmusiker nicht langfristig planen, wenn man nicht gerade in der Metallica-Liga spielt.

Panik Panzer: Ich denke oft: Wäre ich doch einfach Tischler. Ich sehe mich dann in einer Holzwerkstatt, nicht, weil ich Holz so liebe, sondern weil dieser Beruf noch lange gebraucht wird. Ein Beruf, wo ich morgens reingehe und abends rausgehe – und dazwischen ist nichts. Dies ist ein Gedanke, der sich mir tatsächlich mit zunehmendem Alter immer mal wieder aufdrängt. Nichtsdestotrotz möchte ich die Vorzüge des Künstlerlebens nicht eintauschen. Diese Freiheiten. Morgens aufzustehen und entscheiden zu können, ob ich Musik mache oder zwei Tage nichts tue – oder gar zwei Wochen oder zwei Monate, das ist schon eine riesige Freiheit.

Viertes Gründungsmitglied der Gang beging 2013 Selbstmord

2013 hat sich Ihr Freund und Bandkollege NMZS das Leben genommen. Sie standen gewissermaßen vor dem Nichts, rappen Sie in “2013”. Fiel es Ihnen leicht, alles auf die Antilopen Gang zu setzen, weil sie nichts mehr zu verlieren hatten?

Koljah: Schwer zu sagen, ob diese Tragödie die Voraussetzung dafür war, dass wir die Antilopen Gang ernster nahmen und professioneller und fokussierter waren. Aber so war es. Weil es keine richtige Perspektive gab, haben wir uns gesagt: Jetzt erst recht Antilopen Gang. Panik Panzer wohnte damals auf meiner Couch. Danger Dan schmiss bei der Reggae Band hin, mit der er durch Europa tourte. Ich lebte von Hartz IV. Es gab keinen Plan B. Aber es gab auch keinen Plan A.

Also haben Sie Plan C verwirklicht.

Koljah: Wir haben die Antilopen Gang einfach zu unserem Plan gemacht. Durch Jakobs Tod hat das so eine Dramatik bekommen. Die Band wurde so wichtig. Sonst hätten wir uns wahrscheinlich nicht so reingekniet.

Sie haben Ihre Chance genutzt?

Koljah: Haben wir wirklich einen Chance gesehen?

Panik Panzer: Ja. Zur Geschichte gehört auch, dass sein Tod tragischerweise zu mehr Aufmerksamkeit für uns führte. Das haben wir genutzt. Wir haben in diesem Augenblick die Trauer in Energie umgewandelt.

Koljah: Es war wie eine Selbsttherapie. Niemand von uns war vorher dem Tod so nah gekommen. Man ist in einer total konfusen Trauerstimmung. Es war für uns ein Weg, diese Situation zu bewältigen. Das Projekt Antilopen Gang waren wir vier. Es war mit Jakob verbunden. Wenn wir etwas im Zusammenhang mit der Antilopen Gang machten, dann war das auch Trauerbewältigung. Auch die Tätowierungen, die wir uns kurz nach seinem Tod machen ließen. (zeigt seinen Unterarm)

Alle an der gleichen Stelle?

Panik Panzer: Ich habe mich geweigert, sie außen auf den Unterarm zu machen. Meine Kollegen wollten, dass sie vom Publikum gesehen werden, wenn sie das Mikrofon halten. Das war mir zu prollig. Ich trage sie innen und bin jetzt froh, weil sich das Antilopen-Logo nicht so eiförmig verzieht, wenn ich den Arm bewege.

Koljah: Bei Danger Dan ist es noch ovaler als bei mir.

Info: Die 2009 gegründete Antilopen Gang besteht aus Kolja Podkowik (34), Bühnenname Koljah, sowie den Brüdern Tobias Pongratz (35, Panik Panzer) und Daniel Pongratz (37, Danger Dan). Gründungsmitglied Jakob Wich, der sich NMZS nannte, nahm sich 2013 das Leben. Ein Jahr später unterschrieben die vom Punk beeinflussten Rapper beim Tote-Hosen-Label JKP einen Plattenvertrag. Für Aufsehen sorgten sie gleich danach mit ihrer Single “Beate Zschäpe hört U2”. 2017 schafften es Koljah, Panik Panzer und Danger Dan mit ihrem dritten Album “Anarchie und Alltag” auf Platz eins der deutschen Charts. Ihr neues fünftes Album, “Adrenochrom”, ist gerade erschienen. Die Antilopen Gang plant, im Frühjahr 2021 auf Tour zu gehen. Unter anderem tritt die Band in Kiel (20 März), Oldenburg (24. März), Rostock (25. März) und Hamburg (26. März) auf. Alle Tourdaten auf www.antilopengang.de.

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