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Reunion perfekt: Abba sind wieder zusammen – neues Album und Konzertshow angekündigt

Die schwedische Popgruppe Abba mit (von links) Björn Ulvaeus, Agnetha Fältskog, Anni-Frid Lyngstad und Benny Andersson. (Archivfoto)

Diese Nachricht dürfte Fans auf der ganzen Welt freuen: Die legendäre Popband Abba ist wieder vereint. Fast 40 Jahre nach der Trennung stellten die Musiker am Donnerstagabend ein neues Lied vor. Es werde auch ein neues Album mit dem Titel „Voyage“ geben, das am 5. November erscheint, und auch eine Show in London ist geplant, sagten Björn Ulvaeus und Benny Andersson bei einem im Internet gestreamten „Abba-Event“. Zur Band gehören auch Agnetha Fältskog und Anni-Frid Lyngstad.

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Abba-Event am Donnerstag

Am Donnerstag wurde bei dem an mehreren Orten parallel stattfindenden Event ein Musikvideo zum neuen Lied „I Still Have Faith In You“ mit Bildern von früher gezeigt. Zeitgleich veröffentlichten Abba das Video bei Youtube.

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Anschließend äußerten sich Ulvaeus und Andersson in London zu den Gründen für die Wiedervereinigung der Band. „Du solltest dir nicht 40 Jahre Zeit lassen zwischen der Veröffentlichung von Alben“, scherzte Björn Ulvaeus. „Erst haben wir einen Song gemacht, dann mehrere. Dann haben wir gesagt: Warum machen wir nicht ein ganzes Album?“, berichtete er über die Entstehungsgeschichte.

Abba – virtuelle Bühnenshow in London

Fans sollen das Quartett, das bis 1982 mit Hits wie „Waterloo“, „Dancing Queen“ oder „Mamma Mia“ weltweite Erfolge feierte, außerdem bald wieder in London auf der Bühne sehen können. Wenn auch virtuell: Damit digitale Abbilder, „Abbatare“, Konzerte geben können, haben die vier Sänger fünf Wochen lang vor 160 Kameras jeden Song gesungen, damit jede Bewegung aufgezeichnet werden kann. „Das einzige große Problem war, dass wir unsere Bärte abrasieren mussten“, erzählte Björn. Wann die Auftritte starten, gab die Band zunächst nicht offiziell bekannt.

„Danke fürs Warten, die Reise geht in Kürze los“, hieß es vorab auf einer eigens eingerichteten Website. Die Abba-Fangemeinde musste sich tatsächlich lange gedulden. Schon 2016 hatten die Schweden ihr „digitales Entertainment-Erlebnis“ angekündigt, das dann aber immer wieder verschoben wurde – zuletzt wegen der Corona-Pandemie.

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RND/seb/dpa

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