Zwei Monate Zwangspause: Pariser Parks wieder geöffnet

  • Pariser durften am Samstag wieder die grünen Oasen der französischen Hauptstadt besuchen.
  • Das Tragen von Masken wurde empfohlen, bis zu zehn Menschen durften sich in Gruppen für Picknicks versammeln.
  • Die Parks der dichtbesiedelten Millionen-Metropole waren Mitte März im Zuge der Corona-Krise geschlossen worden.
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Paris. Nach einer über zweimonatigen Zwangspause haben die Pariser Parks wieder geöffnet. Bürgermeisterin Anne Hidalgo besuchte am Samstag bei sommerlichem Wetter einen Innenstadt-Park. Die für ihre Wiederwahl kämpfende Sozialistin empfahl das Tragen von Masken, das aber nicht verpflichtend ist.

Picknicks erlaubt: Bis zu zehn Menschen dürfen sich in Gruppen versammeln

Die grünen Oasen der dichtbesiedelten Millionen-Metropole waren Mitte März im Zuge der Corona-Krise geschlossen worden. Frankreichs Premierminister Édouard Philippe hatte am Donnerstag grünes Licht für die Öffnung gegeben. Die Hauptstadt ist besonders von der Covid-19-Pandemie betroffen.

In den Parks sind zwar Picknicks erlaubt, doch es dürfen sich nicht mehr als zehn Personen in einer Gruppe versammeln. Die Schließungen hatten dazu geführt, dass die Menschen sich an öffentlichen Plätzen drängten, wie beispielsweise am Seine-Ufer. Einige Parks der Kapitale – wie der Jardin de Luxembourg hinter dem Senat – sind auch klassische Touristenattraktionen.

RND/dpa

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