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Termine, Impfstoffe, Tipps: Diese Apps und Websites helfen rund um die Corona-Impfung

Das Saarland beginnt mit Sonderimpfungen in sozialen Brennpunkten.

Es geht voran: 37 Prozent der Menschen in Deutschland sind inzwischen mindestens einmal geimpft, 11,2 Prozent voll­ständig. Mehrere Bundesländer haben bereits angekündigt, die Priorisierungen bei Corona-Impfungen in Arztpraxen aufzuheben.

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Das große Interesse an Impfplattformen wie sofort-impfen.de zeigt auch, dass die Impfung nun für Menschen außerhalb der Priorisierungsgruppen in erreichbare Nähe gerückt ist. Wer sich impfen lassen will, kann sich häufig – je nach regionaler Regelung – auf dem Portal des jeweiligen Bundeslands registrieren.

Eine Übersicht über die wichtigsten Apps und Websites zum Corona-Impftermin.

Apps rund ums Corona-Impfen

Die Verträglichkeit der Impfstoffe kann mit der vom Paul-Ehrlich-Institut entwickelten App Safevac 2.0 getrackt werden. Wer geimpft wurde, hat die Möglichkeit, den Behörden Nebenwirkungen via App zu melden.

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Ein digitaler Impfpass soll in die Corona-Warn-App integriert werden. Nach Plänen der Bundesregierung soll das noch vor Beginn der Sommerferien der Fall sein. Außerdem hat die EU den digitalen Impfpass Cov-Pass angekündigt.

Wer es ganz genau wissen will, bekommt mit der Impf-App STIKO@rki von der Ständigen Impfkommission (StiKo) die aktuellsten Empfehlungen und detaillierte Fachinformationen zum Thema Impfen. Entwickelt wurde die App vor allem für Ärzte und Gesundheitsfachpersonal.

Kurzfristig Impftermine finden – das verspricht der Randstad-Impffinder. Wie sofort-impfen.de will die App Impfwillige mit Impfzentren und Arztpraxen in ihrer Umgebung „matchen“ und freie Impftermine vermitteln.

Teil eines Forschungsprojekt sein, das kann man mit der App Corona Health der Uni Würzburg. Nutzer können dort wissenschaftliche Umfragen machen und helfen, die Auswirkungen der Corona-Pandemie zu erforschen.

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Einen Überblick über die aktuellen Regeln geben die Apps „Darf ich das?“ und Coro-Buddy (bisher nur für Android verfügbar) und die Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes Nina.

Alle Apps sind in einer kostenlosen Version verfügbar.

Corona-Impfung für alle: Priorisierung in Deutschland endet am 7. Juni

In knapp drei Wochen soll in ganz Deutschland die Impfpriorisierung enden.

Die Corona-Impfportale der Bundesländer:

In Baden-Württemberg können Impftermine telefonisch über 116 117 oder online über die zentrale Anmeldeplattform vereinbart werden. Weitere Informationen gibt es auf der Website des Landes.

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In Bayern wird empfohlen, das zentrale Onlineregistrierungssystem zu nutzen, um einen Impftermin zu vereinbaren. Alles Wichtige zu den regionalen Bestimmungen gibt es hier.

Welche Unterlagen man zum Impftermin mitbringen sollte und ob man impfberechtigt ist, erfährt man in Berlin hier. Impfberechtigte können sich auf der Website direkt für einen Termin in dem jeweiligen Impfzentrum registrieren.

In Brandenburg gibt es alles rund ums Thema Impfen hier, für einen Termin können sich Bürgerinnen und Bürger hier registrieren.

Bremen hält bis auf Weiteres an der Priorisierung fest. Diejenigen, die im Impfzentrum geimpft werden können, werden vom zuständigen Impfzentrum benachrichtigt. Mit der Benachrichtigung erhalten die Personen einen Zugangscode, mit dem ein Termin vereinbart werden kann, heißt es auf der Website.

Eine aktuelle Übersicht über Impfberechtigungen finden Menschen in Hamburg hier. Die Terminvergabe erfolgt über ein Onlineportal.

In Hessen werden alle Fragen zur Impfkoordination hier beantwortet. Für einen Impftermin können sich Impfberechtigte hier registrieren.

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Alle Infos zum Thema Impfen stellt Mecklenburg-Vorpommern hier zur Verfügung, die Onlineregistrierung für Termine gibt es hier.

In Niedersachsen gibt es ein zentrales Impfportal, bei dem sich Impfwillige registrieren können. Mehr Informationen zu Berechtigungen und anderen Fragen rund ums Thema Impfen gibt’s hier.

Menschen in Nordrhein-Westfalen finden alles, was sie zum Thema Impfen wissen müssen, hier.

Informationen zur Impfreihenfolge finden Bürgerinnen und Bürger aus Rheinland-Pfalz hier, für einen Impftermin können sie sich hier registrieren.

Im Saarland kann man sich sowohl telefonisch über die Corona- und Impfhotline des Saarlandes als auch über das Onlinebuchungssystem für Personen der Priorisierungsgruppen eins, zwei und drei auf die Impfliste setzen lassen. Mehr Infos hier.

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In Sachsen können Ärztinnen und Ärzte ab Montag, dem 24. Mai, mit allen zugelassenen Impfstoffen ohne vorgegebene Priorisierung impfen. Das hat das Sozialministerium nach Beratungen mit der Sächsischen Landesärztekammer und der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen (KVS) entschieden. In den Impfzentren und bei den mobilen Teams wird die Priorisierung dagegen beibehalten. Die Terminvergabe erfolgt unter anderem über ein Onlineportal.

Terminbuchungen in Sachsen-Anhalt sind über die Rufnummer 116 117 und hier möglich. Die Stadt Magdeburg vergibt für ihre Bürger Impftermine online hier.

In Schleswig-Holstein werden Impftermine über das Onlineportal vergeben.

In Thüringen gibt es hier alles rund ums Impfen, die Impfterminvergabe erfolgt hier.

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