Weihnachtsstress: Erhöhte Gefahr für Herzinfarkt an Festtagen

  • Gerade an Weihnachten ist der Stresspegel bei vielen Menschen besonders hoch.
  • Während der Feiertage sei auch das Risiko für Herzinfarkte erhöht, warnt die Deutsche Herzstiftung.
  • Schmerzen in der Brust, Übelkeit und Atemnot sollten ernst genommen werden.
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Frankfurt/Main. Während der Feiertage ist das Risiko für Herzinfarkte erhöht. Denn der Stress rund ums Weihnachtsfest kann einen Infarkt auslösen, warnt die Deutsche Herzstiftung. Doch Betroffene und ihre Angehörigen scheuen sich den Angaben nach oft, an den Feiertagen den Notruf zu wählen.

Das Zögern kann jedoch lebensgefährlich sein, warnt die Stiftung. Stattdessen rät sie, bei Verdacht auf Herzinfarkt zügig die 112 zu wählen und das Problem am Telefon deutlich zu schildern.

Brustschmerzen als Signal für einen Herzinfarkt

Anzeichen für einen Herzinfarkt sind nach Angaben der Herzstiftung schwere Brustschmerzen, die länger als fünf Minuten andauern. Dazu kommen oft Schweißausbruch, Übelkeit und Atemnot. Gefährdet sind vor allem Menschen über 75. Weitere Risikofaktoren für stressbedingte Infarkte sind zudem zum Beispiel Diabetes oder Herzkrankheiten.

RND/ dpa

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