Thrombose-Patientin nach Astrazeneca-Impfung: „Plädiere nach wie vor für Impfen“

Gespräch mit einer 65-Jährigen, die nach der Impfung mit Astrazeneca eine Sinusvenenthrombose erlitt. Auch Prof. Kleinschnitz vom Uniklinikum Essen berichtet.

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Wer heute an den Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca denkt, dem kommen wohl auch die seltenen, aber möglichen Hirnvenenthrombosen in den Sinn, die als Folge auftreten können. An der Klinik für Neurologie am Uniklinikum Essen wird eine Patientin behandelt, der genau das passiert ist. Diagnose Sinusvenenthrombose.  © Reuters