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Corona-Impfportal in Sachsen schon vor dem Start zusammengebrochen

Parallel zum Start des Onlineportals nahmen die Impfzentren in Sachsen ihre Arbeit auf.

Parallel zum Start des Onlineportals nahmen die Impfzentren in Sachsen ihre Arbeit auf.

Am Montag sollte ein Onlineportal für die Terminvergabe von Corona-Impfungen in den 13 Corona-Impfzentren in Sachsen an den Start gehen. Doch noch vor Beginn ist der Server zusammengebrochen. Die „Leipziger Volkszeitung“ hatte darüber berichtet.

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Auch noch zwei Stunden nach dem offiziellen Start konnten die Probleme nicht behoben werden. Das Sozialministerium räumte auf seiner Facebook-Seite ein: „Leider ist die Buchungswebsite im Moment überlastet. Aber unsere Techniker arbeiten bereits mit Hochdruck daran, dass sie schnellstmöglich wieder zur Verfügung steht. Wir bitten bis dahin um etwas Geduld.“

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Onlineterminvergabe ist für einen großen Teil der Risikogruppen benutzerunfreundlich

Auch in anderen Bundesländern sind bereits die Impfportale online gegangen. In Mecklenburg-Vorpommern waren der dpa zufolge vergangene Woche bereits sowohl das Onlineportal, als auch die Telefonhotline überlastet. In Thüringen sind nach einem Cyberangriff Impftermine verfallen, da mehrere hundert Betroffene in dieser Zeit auf Buchungsanfragen keinen Bestätigungslink erhalten hätten.

Vielerorts, unter anderem in Bayern, hielten zwar die Server stand, die Kritik an der Onlineterminvergabe ist allerdings weiterhin stark. Besonders die älteren Bürgerinnen und Bürger, die eine Corona-Impfung erhalten sollen, haben Kritikern zufolge keinen Internetzugang oder sind mit der Bedienung der Websites überfordert.

RND/tmo

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