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  • RKI-Zahlen aktuell 26.09.2021: 7774 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 61,4

Sieben-Tage-Inzidenz leicht gestiegen: RKI meldet 7774 Corona-Neuinfektionen

  • Einen leichten Anstieg der Sieben-Tage-Inzidenz hat das Robert Koch-Institut (RKI) am Sonntagmorgen verzeichnet.
  • Demnach liegt die Corona-Kennzahl nun bei 61,4.
  • Insgesamt hat die Behörde innerhalb eines Tages 7774 Neuinfektionen erfasst.
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Berlin. Bei der Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland hat es im Vergleich zum Vortag kaum Dynamik gegeben. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Sonntagmorgen mit 61,4 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 60,6 gelegen, vor einer Woche bei 70,5.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 7774 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.07 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert bei 7337 Ansteckungen gelegen.

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Hospitalisierungsinzidenz liegt bei 1,58

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 28 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 38 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 4.196.378 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patientinnen und -Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI zuletzt am Freitag mit 1,58 an, ein Rückgang um 0,3 im Vergleich zum Vorwochenwert. Ein bundesweiter Schwellenwert, ab wann die Lage kritisch zu sehen ist, ist für die Hospitalisierungs-Inzidenz unter anderem wegen großer regionaler Unterschiede nicht vorgesehen. Der bisherige Höchstwert lag um die Weihnachtszeit bei rund 15,5.

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Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.958.000 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 93.393.

Knapp 68 Prozent der Deutschen sind erstgeimpft

Bei der Beurteilung der Maßnahmen kommt es auch auf Kapazitäten von Intensivbetten, Geräten und Personal an. Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) erfasste zuletzt 1435 Corona-Patientinnen und -Patienten, die in Deutschland intensivmedizinisch behandelt werden müssen. 57 Prozent von ihnen müssen künstlich beatmet werden (Stand: 25.9.).

Auch der Fortschritt bei den Impfungen hat Auswirkungen auf die Infektionsdynamik. Laut dem offiziellen Impf-Dashboard haben 67,7 Prozent der Gesamtbevölkerung seit dem Start der Impfkampagne eine erste Impfdosis erhalten, 63,9 Prozent den vollen Impfschutz. 106,9 Millionen Impfdosen wurden insgesamt verabreicht. (Stand: 25.9.)

RND/dpa

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