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Omikron-Variante: Drosten nennt mildere Verläufe „sehr wahrscheinlich“

  • Immer mehr Daten legen nahe, dass bei der Omikron-Variante mildere Krankheitsverläufe „sehr wahrscheinlich“ sind.
  • Das berichtet Virologe Drosten. Es müssten weniger Menschen im Krankenhaus behandelt werden.
  • Das Risiko für Ungeimpfte, nach einer Infektion in eine Klinik zu müssen, sei nur etwa drei Viertel so hoch wie bei Delta.
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Berlin . Der Berliner Virologe Christian Drosten hält mildere Krankheitsverläufe bei der neuen Corona-Variante Omikron mittlerweile für „sehr wahrscheinlich“. Dazu gebe es immer mehr Daten, sagte Drosten am Freitag im Deutschlandfunk. Pro 1000 nachgewiesenen Corona-Fällen müssten nach seiner Einschätzung weniger Menschen in einem Krankenhaus behandelt werden.

So sei das Risiko für Ungeimpfte, nach einer Infektion in eine Klinik zu müssen, bei Omikron nur etwa drei Viertel so hoch wie bei Delta. Gleichzeitig könne aber in anderen Ländern beobachtet werden, dass die neue Variante eine sehr hohe Verbreitungsgeschwindigkeit habe.

RND/dpa

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