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Mit 8000 Frachtflügen: Airlines könnten Corona-Impfstoff weltweit verteilen

  • Schon bald werden in vielen Teilen der Welt Impfstoffe gegen das Coronavirus für die breite Masse zur Verfügung stehen.
  • Doch der teilweise sehr wärmeempfindliche Impfstoff muss auch verteilt werden.
  • Das könnte laut Schätzung von Lufthansa-Chef Carsten Spohr mit 8000 Frachtflügen gelingen.
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Amsterdam/Genf. Bei der Verteilung des Corona-Impfstoffes erwartet Lufthansa-Chef Carsten Spohr keine Engpässe im Luftverkehr. Der „Flaschenhals“ bei der schnellen Verbreitung seien sicher die Produktionskapazitäten der Pharma-Industrie, sagte der Vorstandsvorsitzende des größten europäischen Luftverkehrskonzerns am Dienstag am Rande der Hauptversammlung des Airline-Verbandes IATA.

Die Verteilung sei zwar eine große logistische Herausforderung, auf die der Luftverkehr aber vorbereitet sei, meinte Spohr. Auch die Anforderungen zur Kühlung der Impfstoffe könnten erfüllt werden. Es benötige rechnerisch rund 8000 Frachtflüge, um jeden Menschen auf der Erde mit einer Impfdosis zu versorgen.

RND/dpa

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