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Johns Hopkins University: Mehr als eine Million Corona-Fälle in Deutschland

  • Deutschland hat in der Corona-Pandemie eine weitere große Marke überschritten.
  • Laut der amerikanischen Johns Hopkins University haben sich inzwischen mehr als eine Million Deutsche mit Sars-CoV-2 infiziert.
  • Mehr als 15.000 Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus gestorben.
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Weltweit steigen die Zahlen der Corona-Infektionen weiter an. Auch Deutschland hat in der Corona-Pandemie nun offenbar eine weitere wichtige Marke überschritten. Insgesamt seien 1.001.307 positive Corona-Tests seit Beginn der Pandemie registriert worden. Das ging aus Zahlen der amerikanischen Johns Hopkins University (JHU) (Stand: 26. November, 19 Uhr) hervor. Mindestens 673.752 Menschen sind wieder genesen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus stieg laut JHU-Daten auf insgesamt 15.363.

Die weltweit höchste absolute Zahl an Corona-Infektionen verzeichnen die USA mit 12,8 Millionen bestätigten Fällen, gefolgt von Indien mit 9,2 Millionen Fällen. Brasilien registrierte 6,1 Millionen positive Corona-Tests und ist damit im globalen Vergleich am drittschwersten betroffen.

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Unterschiedliche Zahlen von JHU und RKI

Die offiziellen Fallzahlen für Deutschland stammen vom Robert-Koch-Institut (RKI), das zu diesem Zeitpunkt lediglich 983.588 Corona-Fälle (Stand: 26. November, 19 Uhr) meldete. Das RKI zählt ausschließlich Fälle, bei denen eine Corona-Infektion von einem Labor bestätigt wurde. Das wird von den Gesundheitsämtern der Landkreise erfasst, die die Daten wiederum an Landesbehörden und das RKI weitergeben.

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Die Daten der Johns Hopinks University aus Baltimore werden hingegen laufend aktualisiert und setzen sich sowohl aus Angaben von Gesundheitsbehörden, als auch aus Berichten von deutschen Onlinemedien und Datendiensten zusammen. Sie gelten zwar als aktueller, neigen laut MHH-Infektiologe Matthias Stoll jedoch zu einer leichten Überschätzung, da sie möglicherweise Doppelmeldungen erfassen.

RND/mf

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