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Intensivmediziner fordern einheitliches Warnsystem wegen Omikron-Ausbreitung

Auch wenn die Variante möglicherweise mildere Krankheitsverläufe verursache, könnten die Intensivkapazitäten vor große Herausforderungen gestellt werden. (Symbolbild)

Die Intensivmediziner fordern ein einheitliches Warnsystem wegen der Omikron-Ausbreitung. Es sei möglich, dass die Omikron-Variante mildere Krankheitsverläufe verursache, sagt der Leiter des Intensivregisters der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin, Christian Karagiannidis, der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ einem Vorabbericht zufolge.

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Jedoch könnten die Intensivkapazitäten dennoch vor große Herausforderungen gestellt werden. Daher sollten sich Bund und Länder schnell auf ein Warnsystem aus den Faktoren Intensivbettenbelegung, Hospitalisierungsquote und Inzidenz einigen.

RND/Reuters

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