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Umfrage: Jeder dritte Beschäftigte hat psychisch durch Homeoffice gelitten

  • 33 Prozent der Homeoffice-Beschäftigten gaben in einer Umfrage an durch das Arbeiten zu Hause psychisch gelitten zu haben.
  • Das zeigt das Deutschland-Barometer Depression 2021 der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.
  • Mehr als 5000 Erwachsene wurden befragt, 1123 davon gaben an während der Pandemie daheim gearbeitet zu haben.
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Berlin. Jeder dritte Beschäftigte hat laut einer Umfrage im vergangenen halben Jahr psychisch unter dem Arbeiten im Homeoffice gelitten. Das geht aus dem Deutschland-Barometer Depression 2021 hervor, das die Stiftung Deutsche Depressionshilfe am Dienstag in Berlin vorstellt. Das Ergebnis lag der Deutschen Presse-Agentur vorab vor. Von 1123 Umfrageteilnehmenden, die während der Pandemie überwiegend zu Hause waren, gaben demnach 33 Prozent an, dass der Verzicht auf den Arbeitsplatz und den Umgang mit Kollegen sich negativ auf das psychische Befinden ausgewirkt habe. Jeder Zehnte berichtete, dies treffe „sehr zu“.

Ergebnisse sind bundesweit repräsentativ

Die Befragung wird von der Deutsche Bahn Stiftung gefördert. Seit 2017 geht es im Deutschland-Barometer Depression regelmäßig um die psychische Verfassung im Land. In diesem September wurden insgesamt mehr als 5000 Erwachsene bis 69 Jahre befragt, laut Angaben ist die Untersuchung bundesweit repräsentativ.

RND/dpa

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