Erster Coronavirus-Fall mit britischer Variante in Frankreich

Wegen der rasanten Ausbreitung der in Großbritannien entdeckten Variante des Coronavirus hatte Frankreich kurzzeitig die Grenzen zum Vereinigten Königreich geschlossen.

Wegen der rasanten Ausbreitung der in Großbritannien entdeckten Variante des Coronavirus hatte Frankreich kurzzeitig die Grenzen zum Vereinigten Königreich geschlossen.

In Frankreich ist der erste Coronavirus-Fall mit der neuen britischen Variante bestätigt worden. Nach Angaben der Gesundheitsbehörden handelt es sich um einen französischen Mann, der am 19. Dezember von Großbritannien zurückkehrte und am Freitag positiv auf die Variante getestet wurde, die als besonders ansteckend gilt. Er habe zunächst keine Symptome gezeigt und befinde sich in Selbstisolation in seiner Wohnung in Tours.

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Seine Kontakte würden nachverfolgt. Zudem liefen noch Laboruntersuchungen von Proben mehrere weiterer Personen, die sich mit der neuen Variante infiziert haben könnten. Wegen der Virus-Mutation wurden in Großbritannien neue Lockdown-Maßnahmen verhängt und weltweit Reisebeschränkungen verschärft.

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Grenzschließungen inzwischen wieder aufgehoben

Frankreich hatte, nachdem die britische Regierung am 19. Dezember die Entdeckung der neuen Variante bekanntgab, seine Grenze nach Großbritannien geschlossen. Das wurde inzwischen aufgehoben, allerdings wird von jedem, der aus Großbritannien einreist, ein Nachweis verlangt, nicht mit der neuen Coronavariante infiziert zu sein.

RND/AP

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