Johns-Hopkins-Universität: Weltweit mehr als 400.000 Corona-Todesfälle

  • Auch nach mehreren Monaten der Corona-Pandemie steigt die Zahl der Infizierten weiter an.
  • Weltweit gibt es durch Covid-19 mehr als sechs Millionen Infizierte und mehr als 400.000 Todesopfer.
  • Besonders stark betroffene Regionen sind neben Nord- und Südamerika auch Russland und Großbritannien.
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Mehr als 400.000 Menschen weltweit sind seit Beginn der Pandemie nachweislich im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus gestorben. Das geht aus den aktuellen Daten (Stand: 7. Juni, 16 Uhr) der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore hervor. Demnach haben sich weltweit knapp sieben Millionen Menschen mit Covid-19 infiziert. Die meisten Infizierten (über 1,9 Millionen) und Todesopfer (mehr als 109.000) in der Corona-Pandemie verzeichnen die USA.

Brasilien liegt mit 672.846 Infizierten auf Platz zwei, die dritthöchste Anzahl verzeichnet Russland mit 467.073. Die zweithöchste Zahl der Todesfälle nach den USA meldet Großbritannien. Das Vereinigte Königreich verzeichnet bisher mehr als 40.000 Tote im Zusammenhang mit Covid-19.

Zahlen der US-Forscher unterscheiden sich von WHO

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Die digitale Karte der Johns-Hopkins-Universität wird regelmäßig aktualisiert. Daher ist es möglich, dass sie höhere Werte als die offiziellen Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aufweist. In manchen Fällen wurden die Zahlen zuletzt aber auch wieder nach unten korrigiert. Experten gehen in jedem Fall von einer hohen Dunkelziffer aus.

RND/mf

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