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Steigende Corona-Zahlen in Europa: WHO fordert „kompromisslose“ Gegenmaßnahmen

  • Nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa entwickelt sich das Infektionsgeschehen besorgniserregend.
  • Die steigenden Zahlen erfordern laut der Weltgesundheitsorganisation ein konsequentes Vorgehen.
  • Dafür müsse auch das öffentliche Leben eingeschränkt werden.
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London. Die teils exponentiell steigenden Corona-Zahlen erfordern in Europa laut Weltgesundheitsorganisation ein konsequentes Vorgehen. Mit Blick auf die Daten rief WHO-Regionaldirektor Hans Kluge Regierungen am Donnerstag zu „kompromisslosen“ Gegenmaßnahmen auf.

Corona in Europa: Öffentliches Leben muss eingeschränkt werden

Es gehe darum, die Infektionskurve zum Abflachen zu bringen. Die Beschränkungen des öffentlichen Lebens in verschiedenen Staaten Europas seien dafür „absolut notwendig“. Sollte ein Zurückdrängen der Pandemie nicht gelingen, könnten noch drastischere Einschränkungen als bisher die Folge sein, warnte er. Noch sei es relativ einfach, die Maßnahmen zur Pandemie-Eindämmung zu befolgen.

Kluge führte epidemiologische Berechnungen an, nach denen bis Februar in Europa 281.000 Todesfälle vermieden werden könnten, wenn 95 Prozent der Menschen Masken trügen und sich an Abstandsregeln hielten.

RND/AP

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