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  • Corona: Wie kommt Deutschland durch die Krise? Fragen an Psychotherapeut Professor Volker Busch

Psychotherapeut Busch im Interview: „Deutschland, hör auf zu jammern und richte den Blick nach vorn“

  • Wie gehen wir mit der Krise um, was müssen wir tun, um gut durch die Pandemie zu kommen?
  • Diese Frage stellten wir Professor Volker Busch, Psychiater an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Regensburg, im Mai vergangenen Jahres.
  • Neun Monate später zieht Busch im Interview mit dem RND ein neues Fazit der Corona-Krise – und bietet Lösungen an, wie man sie bestmöglich übersteht.
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Volker Busch, 49, arbeitet die Hälfte der Woche als Neurowissenschaftler und Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie. In der anderen Hälfte arbeitet er als Speaker, hält Vorträge und pflegt seinen Blog „Buschtrommel“.

Als das RND vor etwa einen Dreivierteljahr mit Ihnen sprach, war eine Quintessenz: Wer die Situation akzeptiert, kommt besser durch Corona-Zeiten. Mit erneuten Restriktionen sieht die Sache allerdings anders aus. Steht diese Aussage immer noch oder müssen wir ganz neu denken?

Prof. Volker Busch: Akzeptanz ist ein ganz wichtiger psychologischer Coping-Baustein, um Unveränderbares für sich annehmen und gestalten zu können. Wir müssen immer erst in Situationen ankommen – so schmerzvoll sie sind. Akzeptanz muss immer wieder neu errungen werden, die kommt nicht, um lange zu bleiben. Bei allen neuen Belastungen und Stresssituationen, die sich bei uns auftun, sei es beruflich, privat oder gesundheitlich, müssen wir immer wieder Akzeptanz lernen. Akzeptanz ist ein dynamisches Geschehen, kein Endzustand oder Ziel, das bleibt. Wäre das so, dann würden wir alle irgendwann unweigerlich von einer sich verändernden Welt überholt. Akzeptanz bedeutet immer wieder bei neuen Schicksalsschlägen, die man nicht beeinflussen kann, sie im Herzen anzunehmen. Dagegen ist es bei Situationen, die wir verändern können, natürlich ratsam zu kämpfen. Das widerspricht sich nicht – im Gegenteil. Wir haben in Deutschland eher das Problem, dass Menschen heutzutage für die Dinge, für die es sich zu kämpfen lohnt, eher weniger kämpfen, dafür aber mit den Dingen, die unveränderlich sind, zu lange hadern. Umgekehrt wäre es besser.

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Die Pandemie und wir Der neue Alltag mit Corona: In unserem Newsletter ordnen wir die Nachrichten der Woche, erklären die Wissenschaft und geben Tipps für das Leben in der Krise – jeden Donnerstag.

Was bedeutet das auf die gegenwärtige Situation bezogen?

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Bei dem erneuten Lockdown fällt uns das besonders schwer, zumindest vermute ich das, wissenschaftlich beweisen kann ich es nicht, dass die Erwartungen an das Jahr 2021 einfach immens hoch waren. Wenn Sie mal in den sozialen Netzwerken schauen, was die Leute alles zu Weihnachten gepostet haben – „endlich ist dieses blöde Jahr 2020 vorbei“, „2021 kehrt endlich das alte Leben zurück!“… Man dachte, der Lockdown würde enden, die Tage werden länger und somit das Wetter besser, man könne bald wieder in den Altstadtcafés draußen sitzen, mit Freunden grillen und in den Urlaub fahren… Das neue Jahr war ein gefühltes Jahr des Aufbruchs. Und dieses Gefühl hat Mitte Januar erst mal einen Dämpfer erfahren, weil wir sahen, dass die Zahlen weiterhin hoch sind und der Lockdown verlängert und verschärft werden muss. Und das Wetter macht auch nicht mit, es bleibt weiterhin kalt. Das sind alles Dinge, die sich summieren – die Erwartungen wurden nicht erfüllt.

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Was sagt die Psychologie dazu?

In der Psychologie ist es so: Wenn Erwartungen sehr hoch sind, dann ist der Fall auch sehr tief, wenn die Erwartungen nicht erfüllt werden. Ich glaube, dass das mit dazu beiträgt, dass die momentane Situation uns gerade so besonders wehtut.

„Kleinste Einschränkungen und Veränderungen empfinden wir schon als Defizit“: Prof. Volker Busch. © Quelle: Volker Busch

Derzeit wird zur Erklärung dieser Situation gern die Psychiaterin Elisabeth Kübler-Ross bemüht, die 1969 die Phasen beschrieb, die Patienten nach einer tödlichen Diagnose durchlaufen: Leugnen, Zorn, Verhandeln, Depression und Leid, Annahme. Teilweise ähnelt die Kollektivreaktion auf Corona diesem Muster. Aber Corona ist doch kein unabdingbares Schicksal…

Genau. Deswegen glaube ich auch, dass diese Kurve, die von Frau Kübler-Ross einmal anhand von Krebspatienten erstellt wurde, nicht 1:1 übertragbar ist auf das, was wir jetzt erleben. Da haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Es wird derzeit immer wieder von Trainern und Motivationsrednern diese Kurve zitiert für alle möglichen Krisen, in denen sich die Menschen befinden. Das halte ich nicht für übertragbar. Bei den Krebspatienten geht es um einen finalen Zustand. Da geht es um das Ende, um ein unausweichliches Schicksal. Aber bei uns geht es um eine Veränderung, nicht um einen finalen Zustand. Es geht um eine zwischenzeitliche, schmerzvolle Veränderung, die sich konjunkturell zeigt, die sich privat zeigt, partnerschaftlich oder in der Schule… Die aber notwendig ist, um danach wieder einen größtmöglichen Zustand an Sicherheit und Lebensqualität garantieren zu können.

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Ich glaube, dass diese Unterscheidung wesentlich ist, weil alles andere dem Menschen eine Apokalypse suggeriert, die dieser Krise gar nicht innewohnt. Es ist eine Phase der zwischenzeitlichen Reduktion von Dingen, die wir lieb gewonnen haben und deren Fehlen auch wehtut und vielen Menschen Stress bereitet. Aber es sind Schritte, die notwendig sind. Schritte auf einem Weg zum Horizont. Und das ist bei todkranken Krebspatienten eben nicht der Fall.

Wie lässt sich denn auf einem so schwankenden Schiff Kurs halten als Therapeut – wie erklären Sie den Menschen die Covid-Situation, die ja permanent wechselt?

Das ist schwierig, pauschal zu beantworten, weil es tatsächlich sehr individuell ist. Prinzipiell steigt bei Menschen, die sich in einer zunehmend unsicheren Lebenssituation befinden, der Wunsch nach Orientierung. Je unsicherer meine Welt ist, desto mehr suche ich nach Orientierung. Bei manchen ist das der Glaube. Bei anderen sind es bestimmte Weltbilder, die dann auch schon mal zu Verschwörungstheorien führen können. All das ist von der Suche nach Sicherheit und Antworten unterfüttert. Die können falsch und abstrus sein, aber es sind Antworten. Andere wiederum haben den Wunsch, dass Politiker die Probleme lösen sollen. Diese Menschen haben einen ganz starken Wunsch nach Logik – das ist dann die Stunde der Technokraten. Das zeigt etwa das Beispiel Italien mit seinen vielen Regierungen. Immer, wenn es dem Land am schlechtesten ging, waren die Technokraten am erfolgreichsten.

Das sehen wir auch jetzt bei der Beliebtheit unserer Politiker. Ein relativ farbloser Finanzminister Olaf Scholz, der keine Begeisterungsstürme wie Barack Obama auslöst, wird jetzt geschätzt für seine Besonnenheit in der Gestaltung der finanziellen Aspekte dieser Krise. Ich als Therapeut komme erst dann ins Spiel, wenn dieses Bedürfnis nach Sicherheit nicht mehr erfüllt werden kann bei den Menschen und sie versuchen, es sich auf pathologische Weise zu besorgen – indem sie anfangen zu trinken oder aggressiv anderen gegenüber werden oder sich depressiv zurückziehen. Wenn das Bedürfnis nach Sicherheit kein Ventil findet und sich gegen sich selbst richtet, dann komme ich als Therapeut ins Spiel. Ich bin kein Therapeut für die Krise, ich bin ein Therapeut für die Menschen, die aus der Krise keinen Ausweg finden.

Die Deutschen als Romantiker haben aber doch auch einen gewissen Hang zur Larmoyanz…

Wir leben in einer Welt der Perfektion, des Wohlstands und hoher Effizienz. Kleinste Einschränkungen und Veränderungen empfinden wir schon als Defizit. Dann hadern wir und beschweren uns. Man kann das durchaus auch als Larmoyanz bezeichnen. Die Tatsache, dass wir im Supermarkt nur Masken tragen müssen, aber sonst alles da ist, was wir brauchen – das ist so ein typisches Beispiel. Menschen, die Sie als larmoyant bezeichnen, beklagen schnell Dinge, die in Wahrheit eine Lappalie darstellen. Dabei würden vermutlich mehr als 95 Prozent der Menschen sofort mit uns tauschen, wenn sie könnten.

Da fällt mir immer das Märchen von der Prinzessin auf der Erbse ein, die eigentlich alles hat – und mehr als jeder andere. Aber diese eine kleine Erbse verhindert ihren ruhigen Schlaf. Je besser es uns geht, desto schwerer wiegen diese kleinen Störungen. Das soll nicht davon ablenken, dass manche Menschen sehr stark unter den Folgen der Krise leiden, völlig ohne jeden Zweifel. Ich sehe als Psychiater häufig Opfer von Schwermut, Überforderung oder partnerschaftlicher Gewalt. Für die Mehrheit der Menschen in unserem Land gilt dies jedoch nicht.

Europa und Deutschland haben schon größere Herausforderungen zu bestehen gehabt…

Was ich als Psychiater weiß, ist, dass ich immer weiß, was wirklich wichtig ist. Und das hat mit auch persönlich geholfen: meine Frau, meine Kinder, meine Freunde, ich bin gesund, der Kühlschrank ist voll – ganz ehrlich, alles andere drumherum hat dann doch schon kaum mehr die Bedeutung. Für den Rest ergeben sich dann auch wieder Wege. Dieses Vertrauen ins Leben: Das geht nur in saturierten Gesellschaften verloren, die nur noch ihre Pfründe sichern. Und das betrifft sicherlich 70 bis 80 Prozent unserer Gesellschaft. Diese Leute, die auf den Marktplätzen stehen und mit dem Grundgesetz fuchteln: Sie haben keine Ahnung, wie die Krise in Albanien abläuft, in Malaysia oder Bulgarien: Da fehlt mir mitunter die Demut.

Wenn Sie jetzt den Patienten Deutschland auf der Couch hätten, was würden Sie ihm sagen?

Ich würde tatsächlich für einen Perspektivwechsel plädieren, der wie folgt aussieht: Dieses Jahr – und alle Anzeichen stehen trotz des mühsamen Beginns dafür – kommen wir aus der Krise raus. Das Virus ist zunehmend gut erforscht, der Impfstoff ist unterwegs, die Impfungen erfolgen jetzt relativ schnell, wir haben die Millionengrenze überschritten. Natürlich gibt es noch Pannen hie und da, es wird noch vier bis fünf Monate dauern. Aber es ist ein klarer Weg, auf dem wir uns befinden und der Horizont ist sichtbar.

Wir haben in vielen Dingen die richtigen Weichen gestellt, trotz einiger Fehler und Rückschläge. Aber niemand will doch wohl die chinesische Variante, wo ein Mann beziehungsweise eine Partei etwas anordnet, und eine Milliarde gehorchen muss, ohne auch nur den Hauch von Mitbestimmung zu haben. Dann ginge es natürlich auch bei uns schneller. Aber wir haben ein pluralistisches System, das viele Minderheiten schützt – und dafür braucht es einfach mehr Geduld, will man das in der Krise auch beibehalten.

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Was würden Sie dem Patienten Deutschland denn nun sagen?

Also, wenn Deutschland bei mir auf der Couch säße, würde ich den Patienten dafür gewinnen, die Perspektive zu wechseln. Alles, was wir machen, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Alle Anzeichen sprechen dafür, dass dieses Jahr ein besseres wird. Und ich würde außerdem die Vorfreude wieder erhöhen. Selbst Menschen in den grauenvollsten Situationen, die nun gewiss nicht annähernd vergleichbar sind, etwa in Gefangenschaft oder gar im KZ, haben sich mit der Kraft der Gedanken immer wieder ihre Zukunft ausgemalt und darauf gefreut und vitale Kraft daraus geschöpft. Da gibt es zahlreiche Untersuchungen drüber. Wenn man das in unsere so viel harmlosere Lage übersetzt, würde ich dem Patienten Deutschland sagen: „Nicht jammern, dass der jüngste Skiurlaub ausgefallen ist. Sondern den Blick nach vorn richten und sich freuen: Wenn wir uns jetzt zusammenreißen, ist das alles bald wieder möglich. Vorfreude ist die schönste Freude.“

Also halten Sie die Schwankungen, denen etwa politische Entscheidungen in Sachen Corona unterliegen, für normal?

Ich halte Sie für völlig normal, wenn auch nicht für wünschenswert. Nichts im Leben verläuft linear. Die Corona-Krise ist keine Excel-Tabelle. Wir können sie nicht lösen durch lineare Vorausberechnungen. Wir müssen uns stattdessen klarwerden darüber, dass wir über eine Sache sprechen, die ganz viele Variablen in der Gleichung hat. Viele von ihnen sind unwägbar. Wir können nicht jeden Schritt mathematisch verbindlich vorausberechnen. Das Leben ist ein ständiges Auf und Ab. Entwicklungen sind undulierend (wellenförmig, Red.), mit Ups und Downs. Wer dieses Grundprinzip verstanden hat und erkennt, dass auch das zum Leben dazugehört, der kommt natürlich auch viel leichter durch eine Krise. Deshalb halte ich es auch für sehr heilsam, dass wir derzeit vor Augen geführt bekommen, dass wir halt nicht immer alles steuern und kontrollieren können. Zum Leben gehören eben auch Tsunamis – wie sie alle anderen Menschen auf dieser Welt in viel häufigerer Frequenz erleben, als wir es Gottseidank erleben müssen. Eigentlich war doch das Wachstum der vergangenen 30 Jahre das unrealistische. Nicht das, was jetzt passiert.

Also wäre das Coping – sich mit Dingen, die nicht zu ändern sind, abzufinden – und eine gewisse Demut dafür, dass es uns so viel besser geht als anderen, ein Weg zu einer erträglichen Perspektive der gegenwärtigen Situation?

Ja, denn wenn ich jetzt hier kritisiere, dass die Ministerpräsidenten zu langsam reagieren oder der Söder zu sehr Wahlkampf macht, begebe ich mich doch wieder in Abhängigkeiten. Ich bin es doch selbst, der jetzt sehen muss, wie die Situation bewältigt werden kann. Meine Einnahmen sind eingebrochen, ich muss meine Familie versorgen, ich muss mir jetzt überlegen, wie ich das löse. Gewiss nicht dadurch, Schuldige zu benennen. Menschen suchen sehr ungern Ursachen, aber sehr gern Schuldige. Schauen wir doch mal auf die Ursache dieser Pandemie: Anstatt irrsinnigen Verschwörungstheorien nachzuhängen, sollten wir uns die entscheidende Frage stellen, warum kam es dazu?

Gibt es darauf denn eine verlässliche Antwort?

Ja. Weil immer mehr Menschen in die natürlichen Lebensräume von Tieren eindringen, die über Jahrmillionen Jahre keinen Kontakt zu Menschen hatten – und dadurch, ob das jetzt die Fledermaus oder das Gürteltier war – Viren in die Lebensgebiete der Menschen hineinbringt, mit denen unser Organismus in den vergangenen 100.000 Jahren nicht gelernt hat umzugehen. Das ist doch die eigentliche Frage. Das wäre jetzt die Frage nach der Ursache, nicht nach einem Schuldigen.

Psychologen und Soziologen sprechen gern von dem Phänomen des posttraumatischen Wachstums, also der Fähigkeit von Individuen oder Gesellschaften, positive Lehren aus Krisen zu ziehen. Die systemische Lehre daraus wäre jetzt: Hände weg von Natur, Regenwäldern und Gebieten, in die der Mensch nicht vorzudringen hat. Wenn wir aus der Krise lernen, ist posttraumatisches Wachstum möglich.

Stattdessen hagelt es Schuldzuweisungen – wer sich mit Corona ansteckt, ist selbst schuld. Wäre er/sie doch nicht gereist oder hätte sich hier und da vorsichtiger verhalten…

Das ist aber etwas zutiefst Menschliches. Der Frust muss ja irgendwohin. Und die Frustration, die wir in systemischen Ursachen finden, entspricht vielleicht eher der Realität, aber bietet kein dankbares Ventil. Sie bei konkreten Menschen abzuladen wie Bill Gates, ist natürlich viel leichter. Deswegen ist jede Belastungssituation immer ganz schnell damit verbunden, dass Einzelne ausgegrenzt werden, dass man ihnen die Schuld gibt – in der Hoffnung, sich dadurch irgendwie zu entlasten. Wenn man sich anschaut, wie die Menschen im 14. Jahrhundert, als die Pest durch Europa zog, die Juden dafür verantwortlich gemacht haben, und nicht der Hauch einer Bereitschaft da war, sich mit den Ursachen wie schlechtem Wasser zu beschäftigen, zeigt das, dass wir eigentlich nicht sehr viel schlauer geworden sind.

Welchen Trost oder Ausweg bietet uns denn derlei düsteres Fazit?

Die Vorfreude kann die Motivation erzeugen, jetzt zusammenzuhalten und mitzumachen bei den notwendigen Maßnahmen. Der Blick auf die schöne Zukunft kann uns die Kraft geben durchzuhalten. Wir dürfen uns auf ein besseres Jahr 2021 freuen – und umso intensiver erleben wir es dann, wenn es so weit ist.

Mehr Einsichten und Anregungen von Dr. Volker Busch zum Thema Pandemie und anderem gibt es unter drvolkerbusch.de

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