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Todesfälle um sechs Prozent gefallen

WHO-Bericht: Weltweit fast ein Viertel weniger Corona-Infektionen

Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist in der vergangenen Woche weltweit um 24 Prozent zurückgegangen. Bild: Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist in der vergangenen Woche weltweit um 24 Prozent zurückgegangen. Bild: Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist in der vergangenen Woche weltweit um 24 Prozent zurückgegangen. In einem von der Weltgesundheitsorganisation am Donnerstag veröffentlichten Bericht hieß es, die Todesfälle seien um sechs Prozent gefallen. In Teilen von Asien gebe es jedoch mehr Tote zu verzeichnen.

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Weltweit wurden in der vergangenen Woche nach Angaben der UN-Organisation 5,4 Millionen neue Corona-Infektionen gemeldet. Das entspreche einem Rückgang um 24 Prozent gegenüber der Vorwoche. Die Zahlen sanken in Afrika und Europa um fast 40 Prozent und im Nahen Osten um ein Drittel. Im Westpazifik-Raum wurden dagegen 31 Prozent und in Südostasien zwölf Prozent mehr Todesfälle registriert. In allen anderen Regionen gingen sie zurück oder blieben zumindest stabil.

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Infektionen verhindern und Leben retten

Im gesamten vergangenen Monat sah das noch anders aus. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus sagte am Mittwoch auf einer Pressekonferenz, die Zahl der Corona-Todesfälle sei im vergangenen Monat insgesamt um 35 Prozent gestiegen. Auch wenn die Zahl der Corona-Todesfälle in der letzten Woche zurückgegangen ist, sei diese laut dem Generaldirektor immer noch viel zu hoch. Allein in der vergangenen Woche habe es 15.000 Tote gegeben. Diese Zahl sei inakzeptabel, weil es die Möglichkeit gebe, Infektionen zu verhindern und Leben zu retten. Er forderte die Menschen auf, sich impfen zu lassen und auch eine Auffrischung vornehmen zu lassen.

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Der Impfrat der Weltgesundheitsorganisation empfahl am Donnerstag zum ersten Mal eine zweite Auffrischung für ältere Menschen und solche mit Vorerkrankungen. In vielen Ländern gilt diese Empfehlung bereits seit Monaten.

RND/AP

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