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Pandemieprävention: Stiftung fördert Forschungen zur Virenübertragung von Tier auf Mensch

  • Mit einer neuen Initiative will die Volkswagenstiftung Forscher dazu ermutigen, Zoonosen intensiver zu untersuchen.
  • Pandemien würden dadurch zwar nicht gänzlich verhindert, die gesundheitlichen Risiken womöglich aber minimiert, heißt es vonseiten der Stiftung.
  • Forschungsteams können bis zum 4. November 2021 hohe Forschungssummen beantragen.
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Hannover. Die Volkswagenstiftung will Forschungsprojekte fördern, die untersuchen, wie sich eine Viren-Übertragung von Tieren auf Menschen verhindern lässt. „Anstatt auf Pandemien nur im Nachgang zu reagieren, müssen wir dringend mehr Vorsorge treffen. Mit der neuen Initiative will die Stiftung einen Impuls geben, die vielfach noch unbekannten Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt intensiver zu erforschen, disziplinen- und länderübergreifend“, sagt Georg Schütte, Generalsekretär der Volkswagenstiftung, am Dienstag in Hannover. Prävention werde neue Pandemien zwar nicht verhindern, aber deren gesundheitliche Auswirkungen lindern.

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Fördervolumen liegt bei 150 Millionen Euro pro Jahr

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Den Angaben zufolge können international zusammengesetzte Teams bis zum 4. November 2021 eine Fördersumme von bis bis zu 1,5 Millionen Euro beantragen. Die Volkswagenstiftung ist eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Hannover.

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Mit einem Fördervolumen von insgesamt etwa 150 Millionen Euro pro Jahr ist sie die größte private deutsche wissenschaftsfördernde Stiftung.

RND/epd

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