Corona: US-Gesundheitsbehörde CDC lockert Maskenpflicht für Geimpfte

  • Ein Leben ohne Mundschutz ist für viele nach einem Jahr Pandemie nur schwer vorstellbar.
  • Für geimpfte Amerikanerinnen und Amerikaner wird diese Vorstellung nun wahr – zumindest in Teilen.
  • Wer den vollständigen Impfschutz hat, muss in der Regel im Freien Gesicht und Nase nicht mehr bedecken, so die Gesundheitsbehörde CDC.
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Die US-Gesundheitsbehörde CDC hat wegen des guten Fortschritts beim Impfen ihre Richtlinien zum Maskentragen im Freien gelockert. Wer den vollständigen Impfschutz habe, müsse in der Regel im Freien Gesicht und Nase gar nicht mehr bedecken, teilte die Behörde am Dienstag mit. Aber auch für diejenigen, die noch keine oder erst eine Spritze erhalten haben, seien Masken im Freien nicht mehr zwingend notwendig, heißt es in neuen Richtlinien, die am Dienstag veröffentlicht wurden.

Die Behörde hatte bisher auch im Freien zum Tragen von Masken geraten, wenn man anderen Menschen näher kommt als 1,5 Meter. Jetzt sollen voll Geimpfte draußen nur noch bei größeren Menschenansammlungen wie Sportwettkämpfen oder Konzerten Maske tragen. Ungeimpften wird die Maske nach wie vor empfohlen, wenn sie sich etwa draußen mit anderen Ungeimpften treffen. In Innenräumen rät die CDC nach wie vor für alle zur Maske.

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Mehr als die Hälfte der Erwachsenen in den USA wurde mindestens einmal geimpft, mehr als ein Drittel hat den kompletten Impfschutz.

RND/AP

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