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  • Corona: Journalisten erinnern sich an ihre persönlichen „Jetzt wird es ernst“-Momente

„Die Lage ist ernst“: Als uns klar wurde, dass Corona mehr als eine „mysteriöse Lungenkrankheit“ in China ist

  • Es gibt Momente im Leben, die prägen sich so fest ins Gedächtnis ein, dass sie auch Jahre später jederzeit abrufbar sind.
  • Der Moment, als einem schmerzlich bewusst wurde, dass Corona keinesfalls nur eine „mysteriöse asiatische Lungenkrankheit“ ist, sondern auch unser aller Alltag massiv verändern wird, gehört definitiv dazu.
  • Die Kollegen vom Team Magazin des RND erinnern sich an ihre ganz persönlichen „Corona – jetzt wird es ernst“-Momente.
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Es war Donnerstag, der 12. März 2020, als nachmittags Chefredakteur Marco Fenske die Kollegen im Produktionsraum zusammenrief. Es ging um Corona, es ging um Homeoffice – und es war bis heute das letzte Mal, dass das komplette Team vom RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) in seinen Räumen zusammen arbeitete. Das Team Magazin, das über die wissenschaftlichen, medizinischen und gesellschaftlichen Aspekte von Corona berichtet, ist seitdem genauso verstreut im Homeoffice tätig wie die gesamte RND-Mannschaft. An diesem Dienstag, dem 16. März, jährt sich der erste, noch recht sanfte Lockdown zum ersten Mal. Zeit für eine persönliche Bestandsaufnahme der Kollegen, wann ihnen erstmals bewusst wurde, „dass es ernst ist“.

Saskia Bücker: „Als Gesundheitsredakteurin wurde ich sehr früh gewarnt, dass dieses Virus bald in der ganzen Welt spreaden und Unheil anrichten könnte. Mitte Januar 2020 habe ich mit Christian Drosten telefoniert, der damals noch kaum einem Menschen bekannt war, aber als Kenner schlechthin von Coronaviren galt. Ich wollte von ihm mehr über die ‚mysteriöse Lungenkrankheit aus Wuhan‘ erfahren. Später habe ich mich noch oft an diesen ersten Panikmoment im Interview erinnert.

Drosten sagte, er gehe als Wissenschaftler von einer realistischen Pandemiegefahr aus und es würde ihn nicht wundern, wenn sich das nicht mehr aufhalten ließe. Auch Deutschland müsse sich schleunigst über das Virus Gedanken machen, obwohl es noch weit weg erschien. Nach dem Gespräch haben meine Ohren geklingelt – und dann habe ich die Angst vorerst erfolgreich verdrängt. Der übertreibt doch, war mein erster Impuls. Dann kam Webasto, Ischgl, Bergamo, Lockdown. Und erst da habe ich wirklich begriffen, von welchen Dimensionen Christian Drosten da eigentlich gesprochen hat.”

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FFP2-Masken im Alltag – nicht wirklich, oder?

Sarah Franke: „Mein Vater drückte mir drei FFP2-Masken in die Hand. ,Das sind die guten. Falls wir bald alle draußen Masken tragen müssen, hast du jetzt welche‘, sagte er seinerzeit. Es war Februar oder März 2020. ,Ach, das wird doch nicht passieren‘, sagte ich daraufhin und grinste noch. Doch innerlich fühlte ich mich das erste Mal richtig unwohl. Mein Vater neigt nicht zum Übertreiben. Erkältungen kuriert er sonst mit warmem Bier und viel Schlaf aus. Wenn er beginnt, die Gefährlichkeit des Virus ernst zu nehmen, sollte ich damit vielleicht auch anfangen? Ein paar Wochen später musste ich feststellen: Papa hatte recht.”

Talisa Moser: „Als der erste Lockdown begann, kam ich kurz vor knapp von meinem Praktikum in den USA zurück und war voller Vorfreude, in mein letztes Unijahr zu starten. Unwissend jedoch, dass mein Studium, so wie ich es kannte, zu dem Zeitpunkt eigentlich schon zu Ende war. Ich hockte also, nachdem ich bereits ein Semester abwesend gewesen war, völlig perplex vor dem Computer in meiner Wohnung und hoffte Woche für Woche, dass der Unterricht bald auch wieder in Präsenz möglich ist – bis heute.”

Die Pandemie und wir Der neue Alltag mit Corona: In unserem Newsletter ordnen wir die Nachrichten der Woche, erklären die Wissenschaft und geben Tipps für das Leben in der Krise – jeden Donnerstag.
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Die eigene Existenz in Gefahr

Annalena Marder (Name von der Redaktion geändert): „Meine Eltern betreiben ein kleines Café. Ich kann mich, ehrlich gesagt, gar nicht mehr daran erinnern, wann sie zuletzt Gäste bewirten durften, es ist ewig her. Ein To-go-Angebot oder Lieferungen würden sich kaum lohnen, also gibt es gerade nur die Lösung beziehungsweise Regelung, das Café geschlossen zu lassen. Seit März 2020 müssen und mussten sich die beiden in Geduld üben, die jüngsten Vorschriften recherchieren, meterweise Plexiglasscheiben kaufen, Kontaktzettel horten, abgelaufenes Bier wegschütten.

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Nach der Ministerpräsidentenkonferenz Anfang März (2021) habe ich mit meiner Mutter telefoniert – und das erste Mal seit dem Lockdown musste sie mit den Tränen kämpfen. Es war eine Mischung aus Wut, Trauer, Verzweiflung und dem lähmenden Gefühl, absolut ungerecht behandelt zu werden. In dem Moment war es kaum möglich, sie zu trösten – denn die Situation lässt sich einfach nicht ändern. Es scheint festgefahren, nicht planbar und willkürlich. Wir, die Familie, waren lange Zeit stets optimistisch, doch inzwischen können wir uns nicht wirklich vorstellen, im Sommer Gäste zu empfangen. Nicht nur der fehlende soziale Aspekt – in der Sonne mit Freunden ein Bier zu trinken – ist dabei schmerzhaft, sondern vor allem die traurige Gewissheit: Die wirtschaftliche Existenz meiner Eltern steht auf dem Spiel.“

Unterwegs in ambivalenten Gefühlswelten

Melina Runde: „Mitte März 2020, als meine Kommilitonen und ich aus heiterem Himmel und während eines Seminars aus der Hochschule ,geschmissen‘ wurden, wurde mir bewusst, dass Corona wirklich nicht mehr allzu weit entfernt ist. Auch, wenn wir es damals mit Humor genommen haben – es bedeutete ja schließlich auch, dass wir die nächsten Wochen unifrei haben würden –, hatte ich trotzdem ein ungutes Gefühl im Bauch: ,Wie lange wird das mit diesem Virus wohl dauern? Und wann kann ich wieder zurück in die Uni?‘ Stand heute weiß ich: Auch mein sechstes und letztes Semester und damit meine letzten möglichen Studentenerfahrungen werden mir von diesem Virus genommen.”

Ben Kendal: „Als die ersten Fälle mit dem Coronavirus in Deutschland für Schlagzeilen sorgten, wusste ich wie so viele noch nicht, wie groß die Gefahr für mich und meine Liebsten ist. Nachdem die Infektionszahlen aber erstmals rapide gestiegen und die ersten Erkenntnisse bekannt waren, wurde mir klar, dass das Virus gefährlich ist – vor allem für die Risikopatienten in meiner Familie, die besonders schwer an Covid-19 erkranken könnten. Als der erste Lockdown dann vor einem Jahr beschlossen wurde, war ich erleichtert und besorgt zugleich. Einerseits gaben mir die beschlossenen Maßnahmen ein Gefühl der Sicherheit, weil auch meine Familie dadurch geschützt wurde. Aber andererseits wusste ich nicht, wie lange ich meine Familie nicht besuchen kann. Mir war bewusst: Das wird nicht leicht, aber da müssen wir durch.“

Leben in einer Geister(klein)stadt

Laura Beigel: „Es fällt mir tatsächlich schwer, einen ganz bestimmten Moment festzumachen, an dem ich gemerkt habe: Jetzt wird es ernst. Ich würde sagen, es war eher eine Verkettung mehrerer Umstände. Angefangen damit, dass meine Mutter, die in einer allgemeinärztlich-internistischen Praxis arbeitet, mit Wattestäbchen und Probenröhrchen bewaffnet nach Hause kam und mir unverblümt mitteilte: ,Wir haben einen ersten coronapositiven Patienten gehabt.‘ In der Praxis waren damals noch nicht genügend Schutzmasken vorhanden, sodass das Risiko bestand, dass sich auch meine Mutter infiziert haben könnte. Gott sei Dank stellte sich wenige Tage später das Gegenteil heraus. Trotzdem war der Moment prägend, weil er mir meine Naivität (,Das kommt schon nicht so schnell hierher‘) genommen hat. Inzwischen ist es ein bisschen zur Normalität geworden, dass in der Arztpraxis Patienten positiv auf Sars-CoV-2 getestet werden, aber dennoch ist die Sorge vor einer Infektion nicht verflogen.

Dass es richtig ernst wird, habe ich schließlich gemerkt, als die Geschäfte in meiner Kleinstadt plötzlich geschlossen waren und Menschen auf offener Straße Mundschutz trugen (was man sonst nur von Fernsehaufnahmen aus Asien kannte und immer ein bisschen belächelt hat). Ich hätte mir nicht vorstellen können, dass eine Stadt, die schon vor der Pandemie ein wenig verschlafen war, zu einer regelrechten Geisterstadt wird. Da war mir klar, dass das Coronavirus keine kurzzeitige Herausforderung ist, sondern uns noch lange beschäftigen wird.“

Hochzeitspläne platzen lassen

Anna Schughart: „Eigentlich waren wir guter Dinge: Wir waren für zwei Tage zurück in unsere alte Heimat gefahren, um die letzten wichtigen Entscheidungen für unsere Hochzeit zu treffen. Nun war mein Brautkleid bei der Schneiderin. Der Termin auf dem Standesamt war fest gebucht. Und mit dem Weingut, auf dem wir anschließend mit Freunden und Familie feiern wollten, war abgemacht, welche Getränke wir ausschenken, wo der Foodtruck parken, wo wir bis in die Nacht tanzen würden. Meine To-do-Liste war um ein gutes Stück kürzer geworden und ich fühlte mich, als ich auf der Rückfahrt im Zug saß, ein ganzes Stück leichter. Bis mich diese Eilmeldung erreichte: Bundesweit werden die Geschäfte geschlossen. Mein Herz wurde augenblicklich wieder schwerer.

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Natürlich war das Coronavirus schon während unserer kurzen Stippvisite ein Thema gewesen: auf dem Standesamt, auf dem Weingut. Aber irgendwie waren wir alle davon ausgegangen, dass sich die Situation schon bald wieder bessern würde, die Einschränkungen nur kurz sein müssten. In diesem Moment, mit dem Handy in der Hand, wurde mir klar: Das wird ernst. Nichts wird so schnell wieder normal. Und wahrscheinlich können wir unsere Hochzeit nicht so feiern, wie wir sie gerade geplant haben. Tatsächlich haben wir die Feier bald darauf dann auch abgesagt. Geheiratet haben wir aber trotzdem.“

Trügerische Annahme: Das wird doch alles gar nicht so schlimm …

Konrad Mahler (Name von der Redaktion geändert): „Pünktlich, als die ersten Meldungen zu positiv getesteten Corona-Patienten in Deutschland auftauchten, machte ich mich auf die schon länger geplante Reise zu meiner Tante ins beschauliche Cuxhaven. Fest in der Annahme, dass das Infektionsrisiko dort wesentlich geringer sei als in meiner Heimatstadt Hannover, packte ich meinen Koffer. Ironischerweise sprang die Inzidenz dort zunächst viel höher als in der mehr als doppelt so großen Landeshauptstadt. Der damals noch täglich veröffentlichte Podcast mit Christian Drosten beruhigte mich auf meinen Spaziergängen am Deich und ich dachte, dass alles doch gar nicht so schlimm werden würde. Zurück in Hannover wusste ich: Ich hatte mich geirrt.“

Kira von der Brelie: „Wir hatten schon ein mulmiges Gefühl, aber den Geburtstag meiner Mutter Anfang März haben wir noch in kleiner Runde gefeiert. Die Bedrohung war zu abstrakt, der Alltag zu fest geplant. Danach ging alles ziemlich schnell: Ihre Feier am nächsten Tag sagte sie schweren Herzens ab, die Konzerte, zu denen ich gehen wollte, fielen aus, Lieblingskneipen machten zu. Da dachten wir noch, in ein paar Wochen ist alles überstanden. Heute haben Straßenschilder mit ‚Maskenpflicht‘ laminierte DIY-Plakate ersetzt, Konzertticket-Käufe zögere ich bis auf Weiteres hinaus – und wann haben wir uns eigentlich das letzte Mal ohne schlechtes Gewissen umarmt? Für mich sind es vor allem die kleinen Dinge, die zeigen, wie grundlegend Corona unsere Normalität längst verändert hat.“

Und dann waren auf einmal die Schulen dicht

Carolin Burchardt: „Ich erinnere mich noch genau an den Tag, als mir bewusst wurde: ,Mist, die Lage ist wirklich ernst.‘ Es war ein Freitag, der 13. – im Nachhinein passenderweise. Eigentlich bin ich kein abergläubischer Mensch, und schon gar nicht eine Schwarzmalerin. Aber als mich bei der Arbeit gegen Mittag die Nachricht erreichte, dass ab dem kommenden Montag die Schulen dichtmachen, und das in aller Konsequenz, ist mir als Mutter zweier schulpflichtiger Kinder doch flau geworden.

Was bei den Kindern euphorischen Jubel auslöste, immerhin lockten ausgedehnte Osterferien, verschaffte mir doch einen reichlich dicken Kloß im Hals. Wie dramatisch muss die Lage sein, wenn von jetzt auf gleich die Schulen schließen? Immerhin gilt Bildung hierzulande als hohes Gut. Und wie würden sich zwei Kinder über Wochen zu Hause mit der Arbeit vereinbaren lassen? Wie würden wir den Tag überhaupt bestreiten, so ganz ohne die gewohnten Strukturen? Lauter Fragen schwirrten mir damals durch den Kopf.

Dass dieser Zustand auch ein Jahr später unser aller Realität sein würde, ahnte ich damals glücklicherweise noch nicht, sonst hätte ich sicher Panik geschoben. So konnten wir immerhin nach und nach in diese neue Realität hineinwachsen. Gerade eben erreichte mich passenderweise die Nachricht, dass mein zwölfjähriger Sohn nun doch nicht ab Montag wieder zur Schule gehen kann – die Inzidenz sei weiterhin zu hoch, schrieb die Klassenlehrerin. Also heißt es weiterhin, Zähne zusammenbeißen, improvisieren, durchhalten. Wir sind inzwischen wahre Meister darin.“

Ausgangssperren fernab der Heimat

Irene Habich: „Der erste Lockdown erwischte mich in Südfrankreich, von wo aus ich vorübergehend arbeite. Ich erinnere mich an den letzten Abend in einer Bar, das war Ende Februar: Jeder hatte zwar schon von Corona gehört, aber dass es bald ernst werden könnte, glaubte damals kaum jemand. Als ich versuchte, in meine Armbeuge zu husten, lachten alle. Bald darauf wurden zunächst Bars, Cafés und Restaurants geschlossen. Kurze Zeit später beschloss die französische Regierung strenge Ausgangssperren. Man durfte nur noch mit gutem Grund die Wohnung verlassen und mit einer Bescheinigung, die man sich immerhin selbst ausstellen konnte. Spazieren war nur in einem bestimmten Umkreis erlaubt.

An dem Tag, an dem mittags um zwölf der Lockdown beginnen soll, fuhr ich vorher noch einmal zum Hafen und saß bis zum letzten Moment am Wasser. Die Vorstellung, wochenlang nicht mehr ans Meer fahren zu können, obwohl es hier fast vor der Haustür liegt, bedrückte mich. Von meinem Balkon aus sah ich später, wie auf der Straße Polizisten die Menschen kontrollierten. Es fühlte sich auf einmal sehr komisch an, in einem fremden Land und den Entscheidungen einer fremden Regierung ausgeliefert zu sein. Deutschland habe ich hier im Süden bisher nicht vermisst. Nun war ich mehrmals kurz davor, die Koffer zu packen. Aber ich bleibe.”

Die Pandemie sensibilisiert für Missstände

Katrin Schreiter: „Ohne schulpflichtige Kinder und ohne Anwesenheitspflicht in einem Büro fühlte und fühle ich mich von der Pandemie weniger betroffen als viele andere. Klar fehlen mir die intensiven Begegnungen mit meinen Freunden, vermisse ich Theater und Kneipe, Ausflüge und Reisen. Auch einige Aufträge sind weggebrochen – aber richtig ,ernst‘ ist meine Situation tatsächlich bisher nie gewesen. Für mich hat die Corona-Krise einiges relativiert, hin und wieder auch den Fokus verschoben.

Ich treffe mich zum Beispiel wegen der Ansteckungsgefahr mit meiner Mutter zurzeit vor allem zum Spazierengehen. Der Park liegt nur ein paar Straßen von ihrer Wohnung entfernt. Doch der Weg bis dorthin ist für eine 86-Jährige mit Rollator äußerst mühsam. Stoppen, heben, ausweichen: Die zahlreichen kaputten Gehwegplatten werden zu einem Hindernisparcours. Auch das Einkaufen mit Maske erschwert den Alltag meiner Mutter: Wenn bei ihr die Brille beschlägt und die bereits eingeschränkte Sicht sich noch weiter verengt, wächst ihre Unsicherheit. Die veränderte Wahrnehmung im Alter – das ist natürlich ein allgemeines Thema. Ganz unabhängig von der Pandemie. Aber durch die momentane Corona-Situation bin ich erst darauf aufmerksam geworden.“

Das Spiel von Angebot und Nachfrage war vorbei

Daniel Killy: „Mein Corona-Moment war nicht auf einen Tag beschränkt, sondern wiederholte sich mehrfach. Und im Vergleich zu den vielen dramatischen Einschnitten bei Arbeit und Gesundheit, die andere durchleben mussten, mag er banal klingen, erschütterte mich aber dennoch. Es geht um Flugstreichungen. Als Gern- und Vielreisender war es selbstverständlich, unterwegs zu sein, wann und wie ich wollte.

Dass das auf einmal nicht mehr ging, weil praktisch der gesamte Verkehr weltweit nach und nach zum Erliegen kam – das war eine Erfahrung, die mich nicht aus niederen, egoistischen Gründen traf, sondern weil sie das ganze Ausmaß der Pandemie aufzeigt. Was bisher selbstverständlich war, das Spiel von Angebot und Nachfrage – es war schlagartig vorbei. Wenn die Lufthansa nicht mehr fliegt, dann muss es wirklich ernst sein …“

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