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Als erstes Land der Welt: In den Emiraten sind alle einmal geimpft

Blick auf ein Boot, das in Richtung der Skyline von Dubai fährt.

Blick auf ein Boot, das in Richtung der Skyline von Dubai fährt. (Symbolfoto)

Abu Dhabi. Die Vereinigten Arabischen Emirate haben nach eigenen Angaben als erstes Land der Welt 100 Prozent der eigenen Bevölkerung mindestens einmal gegen Corona geimpft. Gut 90 Prozent der Menschen hätten bislang insgesamt zwei Impfdosen gegen das Virus erhalten, wie die Behörde für Krisen- und Katastrophenmanagement (NCEMA) mitteilte. Laut Daten der Johns-Hopkins-Universität (JHU) in Baltimore ist der Golfstaat damit auch Spitzenreiter weltweit bei der vollständigen Impfung. Insgesamt habe das Land fast 22 Millionen Impfdosen an seine knapp 10 Millionen Einwohner verabreicht, wie die NCEMA am Montag twitterte. Das Land boostert bereits.

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Die Emirate verzeichnen derzeit täglich Neuinfektionen im zweistelligen Bereich. In der vergangenen Woche starben nach Angaben von JHU und NCEMA 2 Menschen mit oder an dem Virus. Das Land hatte von Anfang an ein hohes Tempo bei seiner Impfkampagne vorgelegt.

Hohe Impfquoten auch in Singapur und Portugal

Auch Singapur (knapp 88 Prozent) und Portugal (knapp 87 Prozent) stehen laut JHU in Sachen vollständiger Impfung ähnlich gut da wie der Golfstaat.

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Die meisten Einwohner in den Emiraten sind Arbeitsmigranten aus Ländern wie Indien, Bangladesch und Pakistan. Nur ein Bruchteil sind Emiratis. Die Impfungen bekommen aber alle unabhängig ihrer Herkunft verabreicht.

RND/dpa

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