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Corona-Impfung: Großbritannien sichert sich Impfstoff des Herstellers Valneva

Großbritannien sichert sich 40 Millionen Corona-Impfstoffdosen des französischen Herstellers Valneva. Bild: Boris Johnson, Premierminister des Vereinigten Königreichs, besucht das französische Biotech-Unternehmen Valneva in Livingston, Edinburgh (Vereinigtes Königreich).

Großbritannien sichert sich 40 Millionen Corona-Impfstoffdosen des französischen Herstellers Valneva. Bild: Boris Johnson, Premierminister des Vereinigten Königreichs, besucht das französische Biotech-Unternehmen Valneva in Livingston, Edinburgh (Vereinigtes Königreich).

London. Trotz seiner bereits recht umfangreichen Versorgung mit Corona-Vakzinen kauft Großbritannien weiter Impfstoffe ein. Man habe sich weitere 40 Millionen Dosen des französischen Herstellers Valneva gesichert, teilte die britische Regierung am Montag mit. Damit kann Großbritannien insgesamt bis 2022 mit 100 Millionen Dosen des Unternehmens rechnen, das im Laufe des Jahres auf eine Zulassung seines Präparats hofft.

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Für die folgenden Jahre – 2023 bis 2025 – haben die Briten weitere 90 Millionen Impfdosen bei Valneva bestellt. Der Auftrag soll laut Hersteller ein Volumen von bis zu 1,4 Milliarden Euro haben. Mit der Bestellung setzt die britische Regierung weiterhin auf ihre – bislang erfolgreiche – Strategie, frühzeitig feste Verträge mit Impfstoffherstellern zu schließen.

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Großbritannien sichert sich mehr als 400 Millionen Dosen Impfstoffe

Bis das Vakzin auf den Markt kommt, wird jedoch noch einige Zeit vergehen. Derzeit laufen die klinischen Tests der Phasen I und II, danach steht noch die wichtige Phase III an. Das Mittel soll später unter anderem in einem Werk in Schottland produziert werden.

Insgesamt hat Großbritannien bereits mehr als 400 Millionen Dosen verschiedener Impfstoffe bestellt. Bei zwei Dosen pro Person, wie sie bei den meisten Vakzinen benötigt werden, könnte damit die gesamte Bevölkerung des Landes fast dreimal durchgeimpft werden. Allerdings sind nicht alle der bestellten Impfstoffe bereits zugelassen.

RND/dpa

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