Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

 

Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

Studie: Booster-Impfung mit Johnson & Johnson zu 85 Prozent wirksam

Wer mit dem Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft wurde, erhält in Deutschland eine zusätzliche mRNA-Impfstoffdosis für einen besseren Schutz.

Wer hierzulande mit dem Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson grundimmunisiert wurde, braucht für die Booster-Impfung eine weitere Dosis mit einem mRNA-Impfstoff, wie jene von Moderna oder Biontech.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Doch auch ein Booster mit Johnson & Johnson schützt vor einem schweren Krankheitsverlauf durch die Omikron-Variante, wie eine Studie aus Südafrika zeigt. Die Nachrichtenagentur Reuters hatte darüber berichtet.

Studie prüft Wirksamkeit des Impfstoffs gegen die Omikron-Variante

Demnach hatte das südafrikanischen Medical Research Council (SAMRC) in der Studie 477.234 Beschäftigte des Gesundheitswesens hinsichtlich ihrer Krankenhausaufenthalte untersucht, die sich während der vierten Welle mit der Omikron-Variante infizierten. Alle Studienteilnehmende haben ihre erste Impfung mit dem Vakzin von Johnson & Johnson erhalten, etwa die Hälfte erhielten zudem den Booster.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Impfstoff schützt ein bis zwei Monate sicher gegen schwere Verläufe

Während die Auffrischungsimpfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson die Zahl der Krankenhausaufenthalte in den ersten zwei Wochen nach dem Booster um 63 Prozent verringerte, stiegen diese über einen Zeitraum von ein bis zwei Monaten auf 85 Prozent an.

Unter den Studienteilnehmenden gab es während der Omikron-Welle etwa 30.000 Durchbruchsinfektionen – fast dreimal so viele wie bei Delta oder Beta.

Wahrscheinlichkeit hoch, dass Omikron den Impfschutz umgeht

Die Ergebnisse der Studie sind die ersten, die die Wirksamkeit des Vakzins gegen die Omikron-Variante belegen. Zudem untermauern sie die bereits weltweit vorliegenden starken Hinweise darauf, dass Omikron den Impfschutz bei der Erstinfektion umgehen kann.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

RND/tmo

Mehr aus Gesundheit

Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.