Aktuelle Zahlen zum Coronavirus: Grafiken, Karten, Tabellen

  • Weltweit nimmt die Zahl der Menschen mit einer erkannten Covid-19-Infektion weiterhin schnell zu.
  • Auch in Deutschland steigt die Zahl der Neuinfektionen wieder an.
  • Hier finden Sie aktuelle Zahlen zu Infizierten, Gestorbenen und Genesenen in allen Ländern.
Johannes Christ
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Weltweit steigt die Zahl der positiv auf Covid-19 Getesteten so schnell wie noch nie seit Beginn der Pandemie. Auch in Deutschland nimmt die Zahl der laborbestätigten Neuinfektionen wieder schnell zu. Die Zahl der Corona-Patienten, die ins Krankenhaus müssen oder sterben, blieb bislang noch auf niedrigem Niveau, allerdings ebenfalls mit steigender Tendenz. Wie viele Todesfälle und Genesungen gibt es weltweit? Wie ist die Situation in Deutschland? Wie ausgelastet sind die Krankenhäuser?

Hier informieren wir Sie täglich über aktuelle Fallzahlen in allen Ländern und die Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland.

Aktuelle Nachrichten zu Corona finden Sie in unserem Liveticker.

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Coronavirus in Deutschland, USA und weltweit am 20. Oktober

Als Quelle für die folgenden Zahlen dient das amerikanische Center for Systems Science and Engineering (CSSE) an der Johns Hopkins University (JHU) in Baltimore, USA. Alle Angaben ohne Gewähr. Bei den Infiziertenzahlen handelt es sich um laborbestätigte Fälle, deren Höhe auch vom Umfang der Tests in dem betreffenden Land abhängen.

Stand: 20.10.2020 (4.24 Uhr)

  • Deutschland: 373.825 Infektionen, 9826 Todesfälle, 296.672 Genesungen
  • USA: 8.212.767 Infektionen, 220.110 Todesfälle, 3.272.603 Genesungen
  • Weltweit: 40.344.310 Infektionen, 1.117.539 Todesfälle, 27.627.761 Genesungen

Wie viele Menschen stecken sich täglich in Deutschland an?

Die blaue Kurve in der obigen Grafik steht für die gemeldeten neuen Corona-Fälle pro Tag nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI). Der Verlauf schwankt im Wochentakt, weil am Wochenende weniger getestet wird als an Werktagen. Die entsprechenden Daten werden täglich aktualisiert.

Das RKI leitet aus den gemeldeten Fällen im Nachhinein den tatsächlichen Krankheitsbeginn ab. Dieser kann allerdings erst mit Verzögerung ermittelt werden, weshalb die rote Kurve den Stand bis vor einigen Tagen zeigt.

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Corona-Pandemie: Wie ausgelastet ist das Gesundheitssystem aktuell?

Die obige Karte zeigt, wie viele Kapazitäten die deutschen Kreise und kreisfreien Städten in ihren Krankenhäuser derzeit zur Verfügung haben. Je dunkler das Rot, desto weniger Intensivbetten stehen zur Verfügung. Je dunkler das Blau, desto mehr Intensivbetten sind frei. Die Größe der Kreise zeigt die Zahl der Covid-19-Patienten, die ein Intensivbett belegen. Einige Regionen haben keinen Kreis, weil dort keine Corona-Patienten auf der Intensivstation liegen. Die Karte basiert auf Angaben der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), die täglich die Daten aktualisiert.

Die Zahl der erkannten Neuinfektionen in Deutschland war seit Ende März zunächst rückläufig. In der Folge kam es in einigen Regionen zu erneuten Ausbrüchen. Zuletzt stiegen die Zahlen jedoch wieder flächendeckend an. Zuletzt überschritten immer mehr Regionen den Grenzwert von 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner.

Corona-Pandemie: Welche Länder gelten als Risikogebiete?

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Bei den rot gefärbten Gebieten besteht ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2. In manchen Ländern gelten nur einzelne Gebiete als Risikogebiet. In der Karte sind die betroffenen Länder gelb gefärbt. Wer sich in Deutschland aufhält und in den vergangenen 14 Tagen eines oder mehrere der betroffenen Länder und Regionen bereist hat, kann zu einer Quarantäne verpflichtet werden. Die Entscheidung darüber, ob ein Land oder eine Region als Risikogebiet eingestuft wird, treffen das Bundesgesundheitsministerium, das Auswärtige Amt und das Bundesinnenministerium nach gemeinsamer Analyse. Zunächst prüfen die Ministerien, in welchen Staaten und Regionen es in den vergangenen sieben Tagen mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gab. In einem zweiten Schritt analysieren sie, ob ein erhöhtes Infektionsrisiko vorliegt, obwohl der nominelle Grenzwert nicht überschritten wurde. Relevant für die Einschätzung sind unter anderem die getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie wie Kontaktverfolgungen und Hygienebestimmungen und die Zahl der Tests pro Einwohner.

Karte: Coronavirus weltweit

Tabelle: Corona-Zahlen in allen Ländern

Coronavirus global: Wie entwickeln sich die Zahlen im Zeitverlauf?

Coronavirus: Wie unterscheidet sich der Verlauf in den Ländern?

Trotz der Gegenmaßnahmen in den meisten Ländern steigt die Zahl der Infizierten, also der jemals positiv auf Covid-19 Getesteten, weiterhin schneller als die Zahl der Genesenen und Gestorbenen. Das Virus breitet sich schneller aus als jemals seit Beginn der Pandemie.

Die obige Grafik zeigt den Verlauf der Pandemie in stark betroffenen Ländern weltweit. Da die Pandemie die Länder zu unterschiedlichen Zeiten erreicht hat, befinden sich diese auch in einem unterschiedlichen Stadium der Verbreitung. Um die Zahlen dennoch miteinander vergleichen zu können, normiert die Grafik alle Staaten auf den Tag mit erstmals mehr als einer Neuinfektion pro Million Einwohner. Die Umrechnung der Zahl der Neuinfektionen auf die Einwohnerzahl ermöglicht einen aussagekräftigen Vergleich von kleinen und großen Ländern.

Die Grafik verwendet Daten der Johns Hopkins University und wird täglich aktualisiert. Die angegebenen Werte zeigen die Zahl der Neuinfektionen im Durchschnitt der vergangenen sieben Tage, damit kurzfristige Schwankungen weniger ins Gewicht fallen. In der Auswahl sind nur Länder mit mehr als acht Millionen Einwohnern.

Auf welchen Kontinenten sterben die meisten Menschen am Coronavirus?

Die Grafik zeigt den Verlauf der Todeszahlen in den Erdteilen. Klicken Sie auf „Prozent“, um sich die Anteile anzeigen zu lassen.

Die Pandemie hat sich seit ihrem Beginn Anfang des Jahres einmal über den gesamten Erdball geschoben. Ausgehend vom chinesischen Wuhan erreichte das Coronavirus zunächst andere asiatische Länder und schließlich Europa. In den USA kam es im Frühjahr zu ersten Ausbrüchen. Zuletzt stiegen schließlich in zahlreichen Ländern Mittel- und Südamerikas die Fallzahlen stark an.

Mit wenigen Wochen Verzögerung schlugen sich die gestiegenen Fallzahlen auch in der Todesfallstatistik nieder. In Europa starben auf dem bisherigen Höhepunkt Mitte April fast 4000 Menschen am Tag, vor allem in Italien, Spanien, Frankreich und Großbritannien. Seither hat sich der Wert zunächst deutlich reduziert und ist zuletzt wieder etwas angestiegen.

Währenddessen sind die Todeszahlen zuerst in Nordamerika und zuletzt in Mittel- und Südamerika rasant gestiegen und anschließend in beiden Erdteilen wieder etwas gesunken. Insgesamt sterben derzeit täglich rund 6000 Menschen an und mit Covid-19 – etwas weniger als auf dem bisherigen Höhepunkt der Krise Mitte April. Die Daten stammen von der John Hopkins University und werden täglich aktualisiert.

Coronavirus: Welche Länder melden die meisten Todesfälle?

Bezogen auf die Bevölkerung sind insbesondere die Länder Mittel- und Südamerikas betroffen. Pro Millionen Einwohner sterben täglich weiterhin viele Menschen unter anderem in Argentinien, Kolumbien, Mexiko und Ecuador. Zuletzt verzeichneten auch wieder vermehrt Länder in Europa und Asien höhere Todeszahlen.

Die obige Grafik basiert auf Daten der Johns Hopkins University und wird täglich aktualisiert. In der Liste sind nur Länder mit mehr als acht Millionen Einwohnern und mindestens 0,5 Todesfällen pro Million Einwohnern enthalten. Damit tägliche Schwankungen weniger ins Gewicht fallen, wird der Durchschnitt der vergangenen sieben Tage verwendet.

Corona: Wie ist die aktuelle Situation in Deutschland?

Die folgende Karte zeigt die kumulierte Zahl der offiziell Infizierten (inklusive der Genesenen und der Toten) und die Zahl der Todesfälle in Deutschland und in den einzelnen Bundesländern. Die Kreise im Hintergrund zeigen die entsprechenden Werte für die Kreise und kreisfreien Städten. Wählen Sie „Verlauf in Deutschland“ aus, um sich die Entwicklung der Zahl der Infizierten, Genesenen und Gestorbenen anzusehen.

In Süddeutschland und Nordrhein-Westfalen wurden die meisten Infektionen mit dem Coronavirus entdeckt. Fast alle Kreise und kreisfreien Städte haben mittlerweile Todesfälle gemeldet. Einige Regionen Ostdeutschlands sind allerdings deutlich weniger von der Pandemie betroffen. Die Daten für die Regionen stammen vom Robert Koch-Institut und werden täglich aktualisiert. Die Daten für Gesamtdeutschland kommen von der Johns Hopkins University (JHU) und werden mehrmals täglich aktualisiert.

In welchen Regionen stecken sich derzeit die meisten Menschen neu an?

Wählen Sie „Tabelle“ aus, um sich die Kreise und kreisfreien Städte geordnet nach Fallzahlen anzeigen zu lassen. Dort können Sie auch nach Ihrer Region suchen. Liegt eine Region über 50 Neuinfektionen, ist sie in der Regel mit Namen in der folgenden Karte vermerkt.

Entscheidend für die Politik ist die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen in den einzelnen Regionen. Diese liegt in den meisten Kreisen und kreisfreien Städten unter 50. Zuletzt haben zahlreiche Regionen diese Grenze überschritten. In Bayern, Baden-Württemberg und Thüringen gilt ein Grenzwert von 35 Neuinfektionen pro Woche. Die Karte basiert auf Angaben des Robert-Koch-Instituts, das täglich die Daten aktualisiert. Ein lokaler Ausbruch kann sich wegen der Meldewege erst mit etwas Verzögerung in den Zahlen niederschlagen.

Infektionsgeschehen: Wie verläuft die Reproduktionszahl R?

Bei einer Reproduktionszahl von eins infiziert eine Person im Durchschnitt eine weitere. Liegt der Wert darüber, steigen also auch die Fallzahlen. Fällt er unter eins, infizieren sich im Schnitt weniger Menschen als gesunden oder im schlimmsten Fall sterben. Nach den Gegenmaßnahmen wie dem Verbot von Großveranstaltungen, den Schulschließungen und Kontaktbeschränkungen fiel der Wert R auf einen Wert unter eins. Seit den Lockerungen Mitte Mai lag der Wert wieder häufig über der kritischen Schwelle.

Die Reproduktionszahl R bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen als die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen. Bei einer niedrigen Zahl aktiver Fälle können auch lokale Ausbrüche den R-Wert für das gesamte Bundesgebiet in die Höhe treiben. Nach den Infektionen im Schlachthof Tönnies beispielsweise stieg die Reproduktionszahl für ganz Deutschland über zwei. Die Grafik basiert auf Angaben des Robert-Koch-Instituts, das täglich die Daten aktualisiert. Anders als die gemeldeten Neuinfektionen berechnet sich die Reproduktionszahl nicht tagesaktuell, sondern mit ein paar Tagen Verzögerung. Die R-Werte der einzelnen Tage können sich auch nachträglich noch ändern, wenn neue Informationen vorliegen. Zusätzlich gibt des Robert Koch-Institut ein Schätzintervall an, in dem R mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent liegt.

Corona in Deutschland: Wie häufig wird getestet?

Wie die folgende Grafik zeigt, ist die Zahl der Tests im Verlauf des Sommers in Deutschland stark gestiegen, vor allem weil viele Urlaubsrückkehrer getestet wurden. Zuletzt wurden mehr als eine Million Covid-19-Tests pro Woche durchgeführt. Damit testet Deutschland mehr als viele andere Länder. Der Anteil der positiven Tests blieb zunächst relativ konstant bei rund 1 Prozent. Zum Höhepunkt der ersten Welle Anfang April hatte die Quote 9 Prozent betragen. Die steigende Zahl der Tests war zunächst mit ausschlaggebend für die gestiegenen Fallzahlen. Zuletzt blieb die Zahl der Test jedoch auf gleichbleibendem Niveau, während der Anteil der positiven Testergebnisse stieg. Die Testhäufigkeit ist also keine Erklärung für den jüngsten Anstieg der Fallzahlen.

Covid-19: Wie alt sind die Neuinfizierten?

Mitte April war an manchen Tagen fast ein Viertel der Neuinfizierten 80 Jahre und älter. Mittlerweile gehören anteilig deutlich weniger Neuinfizierte dieser Altersgruppe an. Der Anteil der unter 35-Jährigen an den Neuinfizierten stieg dagegen von etwa einem Viertel auf zwischenzeitlich mehr als die Hälfte aller laborbestätigten Covid-19-Ansteckungen. Eine mögliche Erklärung: Weil vor allem jüngere Menschen vermehrt getestet werden, findet man bei ihnen deshalb auch mehr Infektionen. Zudem könnten sich junge Menschen häufiger infizieren, weil sie sich nicht mehr so genau an die Hygieneregeln halten. Zuletzt ist der Anteil der Älteren unter den positiv Getesteten aber wieder etwas gestiegen.

Covid-19: Warum steigt die Zahl der Toten kaum an?

Die Zahl der Todesfälle ist zuletzt deutlich langsamer gestiegen als die Zahl der positiv auf Covid-19 Getesteten. Wie die folgende Grafik zeigt, war die überwiegende Zahl der Todesfälle im Frühjahr 2020 in der Altersgruppe der über 60-Jährigen und insbesondere der über 80-Jährigen zu verzeichnen. In der zweiten Jahreshälfte wurden dagegen größtenteils Infektionen von Menschen mittleren Alters entdeckt, die meisten Neuinfizierten gehören zur Altersgruppe von 15 bis 34 Jahren. Jüngere Menschen kommen nach wie vor besser mit der Infektion klar als ältere. Zudem haben sie in der Regel keine schwerwiegenden Vorerkrankungen, die einen schweren Verlauf der Krankheit begünstigen.

Covid-19: Wie entwickelt sich die Zahl der Intensivpatienten?

Zu Beginn der Corona-Pandemie stand über allem der Leitspruch „Flatten the Curve“. Gemeint war die Kurve mit den Corona-Infizierten auf der Intensivstation. Die Corona-Maßnahmen dienten vor allem dem Zweck, diese Kurve abzuflachen und eine Überforderung der Krankenhäuser zu vermeiden. Wie die untere Grafik zeigt, ist dieses Ziel bislang erreicht worden: Der Anteil der Covid-19-Erkrankten auf der Intensivstation ist seit Mitte April innerhalb von 10 Wochen von etwa 3000 auf rund 300 gesunken und verharrte dort während des Sommers. Parallel dazu verringerte sich die Zahl der Intensivpatienten mit Beatmung. Ein Grund für den Rückgang war die sinkende Zahl der Infizierten. Zudem mussten weniger der Infizierten ins Krankenhaus: Laut Robert Koch-Institut sank der Anteil seit April von 20 auf derzeit etwa 5 Prozent. Das dürfte unter anderem daran liegen, dass die Zahl der Tests zuletzt deutlich ausgeweitet wurde, so dass mehr Fälle mit leichtem Verlauf erkannt wurden als zu Beginn der Pandemie. Insbesondere in den jüngeren Altersgruppen, die nach wie vor besser mit Covid-19 zurechtkommen, wurden mehr Ansteckungen gemeldet. Der Virologe Christian Drosten warnt allerdings davor, dass die Krankheit ausgehend von den Jüngeren demnächst auch wieder auf die Älteren übergreifen könnte. Ähnliches sei zuletzt beispielsweise in Frankreich geschehen. Demnach sei es wahrscheinlich, dass als nächstes auch wieder die Krankenhausaufnahmen steigen. Tatsächlich ist die Zahl der Intensivpatienten mit Covid-19 zuletzt wieder etwas gestiegen. Um die jüngste Entwicklung besser erkennen zu können, wählen Sie in der Grafik „seit August“ aus.

Warum unterscheiden sich die Zahlen der Johns Hopkins University von denen des RKI?

Die Forscher der Johns Hopkins University suchen im Internet nach öffentlich zugänglichen Quellen und schöpfen dort die neuesten Zahlen ab. Das sind neben Internetseiten von Behörden und Organisationen auch Berichte lokaler Medien. Aus diesem Grund weichen die Zahlen der Johns Hopkins Universität in der Regel von denen des Robert-Koch-Instituts in Deutschland ab.

Corona und Covid-19: Was ist das eigentlich?

Sars-CoV-2, Covid-19, Pandemie, Epidemie und Influenza – rund um das Coronavirus tauchen eine Menge Begriffe auf, deren Definitionen nicht immer im Detail bekannt sind. Hier erklären wir die wichtigsten Unterschiede:

Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert.

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