Weniger Coronavirus-Neuinfektionen in China und Hongkong

  • In China und Hongkong haben sich weniger Menschen mit dem Coronavirus infiziert.
  • Zum ersten Mal innerhalb von zwei Wochen verzeichnete Hongkong weniger als einhundert neue Fälle.
  • Die Behörden hatten zuletzt das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit angeordnet.
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Peking. Auf Chinas Festland und in Hongkong scheinen die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus Wirkung zu zeigen. China registrierte offiziellen Angaben zufolge am Dienstag 36 neue Fälle, Hongkong verzeichnete mit 78 Fällen zum ersten Mal in beinahe zwei Wochen eine zweistellige Zahl an Neuinfektionen.

Feldlazarett soll Mangel an Betten vorbeugen

Die Behörden hatten in Hongkong das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit angeordnet, Restaurantbesuche in Innenräumen begrenzt und vermehrt Tests durchgeführt.

Peking schickte ein medizinisches Team zur Hilfe. Ein Messezentrum wurde übergangsweise in ein Krankenhaus umgewandelt, um einem Mangel an Betten vorzubeugen. In Hongkong haben sich bisher 3589 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, 38 starben.

RND/AP

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