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Warum Eltern ihre Kinder auf das erste Treffen mit Oma und Opa vorbereiten sollten

  • Sich mit Maske vor dem Gesicht gegenüberzustehen, kann für viele Kinder eine schwierige Situation sein.
  • Das gilt auch für den Besuch bei Oma und Opa.
  • Eltern sollten ihre Kinder ausreichend auf den Besuch vorbereiten – oder überlegen, auf ein Treffen zu verzichten.
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Berlin. Auf das erste Treffen mit Oma und Opa in der Corona-Krise sollten Eltern ihre Kinder gut vorbereiten. Für manche Kinder könnte eine Begegnung unter den neuen Umständen mit Maske vor dem Gesicht und mit Abstand schwierig werden, sagt die Kinder- und Jugendpsychotherapeutin, Beate Leinberger.

“Kinder haben andere Gedanken und beziehen vieles auf sich.” Es sei daher wichtig, ihnen zu erklären, dass sie keine Schuld an der Situation haben, etwa wenn eine Umarmung nicht möglich ist.

Lieber auf ein Treffen verzichten

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Wenn Kinder viel Zeit mit ihren Großeltern verbringen, werden diese häufig zu wichtigen Bezugspersonen für sie. Gerade kleine Kinder könnten es dann nicht verstehen, wenn sie ihnen bei einem Treffen fern bleiben müssten, sagt auch die die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin, Ute Thyen.

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Eltern sollten deshalb überlegen, ob sie nicht lieber auf ein Treffen verzichten – auch zum gesundheitlichen Schutz der Großeltern. Auch das sollte den Kindern jedoch genau erklärt werden.

RND/dpa

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