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  • Umfrage zu Corona: Eltern bewerten Digitalisierung der Schulen mit "mangelhaft"

Elternumfrage zu Corona: Schulen schlecht auf möglichen neuen Lockdown vorbereitet

  • Die Schulen in Deutschland sind einer Umfrage zufolge nur schlecht auf einen möglichen zweiten Corona-Lockdown vorbereitet.
  • Eltern schulpflichtiger Kinder gaben den Schulen im Schnitt nur die Schulnote 4,6, also "mangelhaft".
  • Die große Mehrheit befürwortet zudem eine Digitalisierung der Schulen und fordert, dass Computer und Smartboards Standard sein sollten.
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Berlin. Die Schulen in Deutschland sind einer Umfrage zufolge nur schlecht auf mögliche neue Schließungen wegen der Corona-Pandemie vorbereitet. Wie eine repräsentative Befragung durch den Digitalbranchenverband Bitkom zeigt, geben die Bürger den Schulen im Durchschnitt gerade mal die Schulnote 4,3 bei der Frage, wie sie die Vorbereitungen auf einen “möglichen neuen Lockdown” mit Blick auf die Aufrechterhaltung des Unterrichts beurteilen. Von Eltern schulpflichtiger Kinder gibt es nur ein “mangelhaft” (4,6). Der Stand der Digitalisierung (Geräte, Internetanbindung oder digitale Unterrichtsinhalte) an den Schulen wird lediglich mit “ausreichend” bewertet (4,2 Eltern, 4,2 alle Befragten).

Computer, Smartboards und Tablets: Große Mehrheit befürwortet Digitalisierung in Schulen

Digitalisierungsgegner gibt es der Umfrage zufolge so gut wie keine: Nur drei Prozent aller Befragten sagen, digitale Technologien wie Computer oder Tablets sollten in Schulen nichts zu suchen haben. Eine große Mehrheit ist dafür, dass Computer, Smartboards oder Tablets in allen Schulen Standard sein sollten (88 Prozent, Eltern 93 Prozent). Die allermeisten finden es wichtig, dass Schulen technisch besser ausgestattet und an schnelles Internet angeschlossen werden, dass alle Schüler mit Laptops oder Tablets ausgestattet werden und Lehrer regelmäßig in digitalen Kompetenzen weitergebildet werden.

RND/dpa

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