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Ohne Oma und Opa geht nichts: Was Großeltern für ihre Enkel tun

  • Die Kleinen aus dem Kindergarten abholen, bei den Hausaufgaben helfen, Mittagessen kochen und noch viel mehr.
  • Bei vielen Familien sind Großeltern nicht nur ein wichtiger Teil der Familie, sondern auch unverzichtbar.
  • Oft helfen sie mit Abholdiensten und Geld.
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Berlin. “Heute holt dich die Oma von der Kita ab.” Fast die Hälfte der Großeltern hilft so oder so ähnlich im Familienleben mit. Großeltern gehören zur Familie. Das macht sich im Alltag an vielen Stellen bemerkbar: Fast die Hälfte der Omas und Opas (46 Prozent) unterstützt die Enkel zum Beispiel im Alltag – als Abholdienst von Schule und Kita oder in Form von Hausaufgabenhilfe. Und ähnlich viele Großeltern (49 Prozent) verbringen regelmäßig Freizeit mit den Enkeln – sei es im Kino oder auf dem Spielplatz.

Frauen und Männern helfen unterschiedlich

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Gut 1000 Personen ab 50 Jahren, die eigene Enkel haben, wurden für die Forsa-Umfrage im Auftrag von Cosmos Direkt befragt. Die Zahlen zeigen: Etwas jüngere Omas und Opas sind auch etwas aktiver. So helfen zum Beispiel 49 Prozent der 50- bis 64-Jährigen im Alltag, ab 65 Jahren sinkt der Anteil auf 44 Prozent. Frauen sind etwas aktiver als Männer, die Unterschiede halten sich aber in Grenzen.

Die häufigste Form der Enkel-Unterstützung ist das Geldgeschenk zu Feiertagen oder zum Geburtstag. Zwei von drei Großeltern (65 Prozent) machen solche Präsente – Ältere deutlich häufiger als Jüngere (69 zu 56 Prozent), und Männer häufiger als Frauen (69 zu 62). Eine dauerhafte finanzielle Unterstützung der Enkel, sei es für Vereinsbeiträge oder für Schulmaterial, leistet dagegen weniger als ein Drittel (29 Prozent) der Großeltern.

RND/dpa

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