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Mehr als die Hälfte aller Eltern spielt mit ihren Kindern am Computer

  • Für viele Kinder sind Computerspiele heutzutage fester Bestandteil ihrer Freizeit.
  • Den meisten Eltern ist das Zocken ihrer Kinder ein Dorn im Auge - oder etwa nicht?
  • Eine aktuelle Umfrage zeigt: Über die Hälfte aller Eltern beteiligen sich an dem Hobby ihrer Kinder.
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Berlin. Manche Kinder und Jugendliche können sich ihren Alltag ohne Computer- und Videospiele kaum vorstellen. Mittlerweile schauen ihnen dabei viele Eltern über die Schulter und mehr als die Hälfte in Deutschland (53 Prozent) spielt sogar mit. Das hat eine YouGov-Umfrage im Auftrag des Verbands der deutschen Games-Branche (game) herausgefunden. Sind die Eltern selber Spieler, sind es sogar rund zwei Drittel (64 Prozent).

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Kontrolle über das Spielverhalten

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Auch den Konsum der jungen Gamer wollen Eltern besser im Blick behalten. Die Ergebnisse zeigen, dass drei Viertel von ihnen (78 Prozent) darauf achten, wie viel Zeit ihre Kinder mit Computer- und Videospielen verbringen. Und sogar 85 Prozent der Eltern haben dabei einen genauen Blick auf die Ausgaben. "Die Mehrzahl der Eltern macht es richtig vor: Wer gemeinsam mit seinen Kindern spielt, bekommt den besten Überblick über ihren Medienkonsum, zeigt Interesse an ihren Hobbys, verbringt wertvolle Zeit miteinander und hat auch noch jede Menge Spaß dabei“, sagt Felix Falk, Geschäftsführer des game.

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Zwar glaubt fast die Hälfte (46 Prozent) der Eltern, dass Computer- und Videospiele wichtige Kompetenzen vermitteln. Aber fast genauso viele (47 Prozent) greifen auf technische Schutzmöglichkeiten zurück, etwa um die Spieldauer zu begrenzen.

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RND/dpa