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Bastian Schweinsteiger fährt leidenschaftlich E-Bike und schwitzt nach so „mancher Tour wie einst nach dem Spiel“

Der ehemalige Fußballer Bastian Schweinsteiger schreibt während der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA Mobility) am Messestand von Kettler Autogramme.

München. Sattelfest bleiben, auch nach der Karriere. Das ist wichtig. Bastian Schweinsteiger (37) hat 2019 seine Laufbahn als Fußballer beendet. Hochdekoriert. 121 Länderspiele. Weltmeister. Unzählige Titel mit den Weltklubs Bayern München und Manchester United. Sattelfest bleibt er seitdem gerne auch auf dem Fahrrad.

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Der grau melierte Charmebolzen ist nach seiner Laufbahn zum begeisterten E-Biker geworden. Davon erzählte er im RND-Gespräch bei der IAA Mobility – nachdem er zuvor in Seelenruhe am Stand des Fahrradherstellers Kettler Hunderte Autogramme gegeben und in Massen von Handykameras gelächelt hatte.

„Ich bin leidenschaftlicher Fahrradfahrer. Mit der ganzen Familie fahren wir sehr viel“, sagt Schweinsteiger. Er ist seit 2016 mit der ehemaligen Weltklasse-Tennisspielerin Ana Ivanovic verheiratet. Zusammen haben sie zwei Söhne. Daher gehören auch Lastenräder zum Fuhrpark der Familie Schweinsteiger.

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„Wenn ich alleine unterwegs bin, dann suche ich mir gerne eine Hütte in den Bergen aus und fahre rauf“, sagt er und verrät, dass es in diesem Fall auch mal sehr sportlich werden kann. Trotz E-Motor. „Und dann schwitzt man auch mal wie früher beim Fußball.“

Bastian Schweinsteiger auf der IAA in München

Der Weltmeister von 2014 war zu Gast auf der IAA in München. Das Thema E-Bike spielt auch in seinem Alltag eine große Rolle.

Bei Touren mit der Familie steht hingegen im Vordergrund, „langsamer auf schönen Routen zu fahren und die Natur zu genießen“.

Schweinsteiger gehört nicht zu den Fahrradlobbyisten, die besonders lautstark deutlich machen wollen, wie wichtig im Rahmen der Verkehrswende bessere Rahmenbedingungen für Fahrräder sind. Aber er äußert deutlich den Wunsch, dass „mehr Miteinander, mehr Achtsamkeit“ elementar sind, dass man im Ringen um mehr Platz für das Rad „zueinander findet“. Verkehrswende, umgesetzt als Teamwork. Das wünscht er sich.

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