Fünf Apps, die alle E-Auto-Fahrer auf dem Smartphone haben sollten

  • Wo lade ich, wo parke ich, wie und wo nutze ich die Wartezeit besonders sinnvoll?
  • Mit nur einer Handvoll Apps wird das Fahren mit dem E-Auto sorgenfreier, sicherer und spannender.
  • Fünf Tipps für E-Auto-Fahrer und -Fahrerinnen.
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Es lässt sich nicht leugnen: Längere Fahrten mit dem E‑Auto müssen sorgsamer geplant werden als vergleichbare Touren mit einem von einem Verbrennungs­motor angetriebenen Fahrzeug. Denn noch ist das Netz der Lade­stationen nicht vergleichbar engmaschig wie das Tankstellen­netz. Das gilt für In- und Ausland gleicher­maßen. Übertriebene Sorge ist dennoch nicht angebracht. Denn es gibt längst ein geradezu ausuferndes Angebot von Apps, die zuverlässig Lade­stationen anzeigen. Auch in anderen Bereichen sind Apps für E‑Auto-Nutzer und -Nutzerinnen ein sehr sinnvoller Reise­begleiter. Fünf kostenlose Apps, die die Fahrt mit dem E‑Auto erleichtern.

1. Chargemap

Die App listet 166.000 Lade­stationen weltweit auf. Für die Reise­planung gut: eine kluge und einfache Menü­führung ermöglicht sehr präzise Vorbereitung. Lade­geschwindigkeit und Anschluss­typen der anzu­steuernden Lade­säulen sind ausgewiesen.

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2. Nextcharge

Die App funktioniert ähnlich wie Charge­map. Besonders hilfreich: in Echtzeit wird angezeigt, ob die ange­steuerte Ladesäule verfügbar ist. Per App-Steuerung ist die Ladesäule zudem zu reservieren. Das erhöht die Sicherheit bei der Reise­planung ganz enorm. Ein vergleich­bares Angebot bietet auch Nextplug.

3. EnBW mobility +

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Laden und bezahlen mit einer App, das ist praktisch. Andererseits sind in der App nur 30.000 Ladepunkte gelistet. Ein schönes Detail ist, dass die App die Möglichkeit bietet, den Verbrauch auf einge­gebenen Strecken mit dem Verbrauch eines Verbrenners zu simulieren beziehungs­weise zu errechnen. Das ist vor allem eine schöne und sinnvolle Spielerei für Autofahrer und -fahrerinnen, die noch kein E‑Fahrzeug besitzen, aber über den Wechsel auf E‑Antrieb nachdenken.

4. ADAC

Die ADAC-App versteht sich nicht nur als Retter und Beruhiger für etwas nervösere Naturen, die die Nähe zur nächsten Ladesäule immer spüren müssen. Das ADAC-Angebot will vielmehr ein Reise­begleiter oder Ideen­geber sein. So ist zum Beispiel aufgelistet, welche Sehens­würdig­keiten in der Nähe von Lade­säulen einen Abstecher wert sind. Das hebt die Reise­planung auf ein anderes Niveau, macht den Weg mehr zum Ziel.

5. Parknow

Parken ohne Kleingeld, Zahlen mit der Gratis-App – das ist schon praktisch genug. Seit Mitte des Jahres gehört Parknow der schwe­dischen Easypark-Group. Die setzt ganz stark auf digitale Dienst­leistungen, auch mit dem Schwerpunkt E‑Mobilität. Das Anzeigen von Parkbereichen mit E‑Lade­möglich­keiten soll Standard werden.

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