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Windows-10-Update: Sicherheitsupdate am Februar-Patchday verursacht Fehler

  • Regelmäßig veröffentlicht Microsoft neue Updates für das hauseigene Betriebssystem Windows.
  • Derzeit steht das neueste Update vom Patchday im Februar zur Verfügung.
  • Dieses schließt allerdings nicht nur Sicherheitslücken, sondern sorgt auch für Probleme.
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Windows 10 Februar-Patchday: Update verfügbar - mit Problemen

Bei Windows-Nutzern hat der reguläre Februar-Patchday der vergangenen Tage für Ärger und Probleme gesorgt. Viele User sahen nach dem Start ihres Betriebssystems die Fehlermeldung “Keine Anmeldung beim Konto möglich”, zudem schienen sämtliche Nutzerdaten verloren. Für Betroffene gab es glücklicherweise schnell Entwarnung, denn die Daten sind voraussichtlich noch verfügbar. Wie Sie Ihre Daten wieder zurückerhalten, erklären wir hier:

Bei dem auftretenden Fehler handelt es sich um ein Problem, das auch in der Vergangenheit schon mehrfach auftrat, etwa bei Windows 7. Dort ließ er sich mit Glück noch mithilfe eines Neustarts beheben. Im aktuellen Fall soll es helfen, das Problem-Update KB4532693 wieder zu deinstallieren - damit dürfte das temporäre Benutzerprofil verschwinden und das alte Profil wieder verfügbar sein. Damit das Update nach einiger Zeit nicht wieder erneut installiert wird, kann dieses bei Bedarf auch manuell deaktiviert werden, bis Windows nachgebessert hat.

Windows 10 Patchday: Neues Januar-Update jetzt verfügbar

Der sogenannte Patchday von Microsoft findet an jedem zweiten Dienstag des Monats statt. Beim aktuellen Patch schloss Microsoft unter anderem eine schwere Sicherheitslücke, die zuvor vom US-Nachrichtendienst NSA entdeckt und gemeldet worden war. Dabei handelte sich um um den Fehler CVE-2020-0601, durch den Angreifer die Sicherheitsmechanismen des Betriebssystems hätten austricksen können.

Allerdings geben mittlerweile viele User an, dass sie den aktuellen Patch nicht installieren könnten - dieser gibt stattdessen nur einen Fehlercode aus. Für diesen Fall kann unter Umständen das Untemenü "Problembehandlung" weiterhelfen, dort können Nutzer mit der Funktion "Windows Update" automatisch nach möglichen Ursachen suchen. Als denkbare Probleme kommen zum Beispiel veraltete Treiber, Windows-fremde Antivirensoftware oder angeschlossene Geräte in Frage.

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Windows 7 Support-Ende: Das ist jetzt wichtig

Schon vor Jahren kündigte Microsoft an, dass der Support für Windows 7 eingestellt wird. Nun ist es soweit, seit dem 14. Januar 2020 wird es nach über 10 Jahren keinen Produktsupport und keine neuen Software-Updates seitens Microsoft mehr geben.

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Zwar kann das System auch weiterhin verwendet werden, Nutzer müssen aber aufgrund der fehlenden Sicherheitsupdates mit Risiken rechnen. Möglich und sinnvoll ist jetzt das Upgrade auf Windows 10, das bis 2016 für Privatnutzer mit legaler Windows-7- oder Windows-8-Lizenz sogar kostenlos war. Auch heute ist dies im Normalfall noch möglich - Nutzer erhalten dann die Home-Version von Windows 10. Wer die Pro-Version nutzen möchte, muss sich hingegen eine neue Windows-10-Lizenz kaufen. Wie genau Sie beim Upgrade vorgehen müssen und was Sie sonst noch rund um den Wechsel auf Windows 10 und den Wegfall von Windows 7 beachten müssen, erklären wir hier:

Windows 10 1909: Achte Version seit dem Start von Windows 10

Im November erhält Windows 10 ein neues Funktions-Update, bekannt unter dem Namen Windows 10 1909 oder einfach November-Update. Das Rollout des mittlerweile achten Features für Windows 10 begann am 12. November und steht ab sofort zur Verfügung.

Zuletzt wurde Windows 10 durch das Mai-Update angepasst, damals kamen vergleichsweise viele neue Funktionen hinzu. Das November-Update 2019 fällt daneben etwas kleiner aus und wird zudem als kumulatives Update bereitgestellt, um Installationsdauer und Umfang möglichst gering zu halten.

Herbst-Update für Windows 10: Diese Neuerungen gibt es

Tatsächlich bietet das neue Update nur wenige greifbare Neuerungen. Vielmehr hat Microsoft dieses Mal daran gearbeitet, Fehler zu beheben und die Leistung zu verbessern. Laut eines Blogbeitrags von Microsoft gibt es folgende Anpassungen:

  • Quickly creating an event directly from the Calendar flyout on the Taskbar.
  • Better managing notifications, including a new button at the top of the Action Center and the ability to sort notifications by most recently shown.
  • Integrating OneDrive content online with traditional indexed results in the File Explorer search box.
  • The navigation pane on the Start menu now expands when you hover over it with your mouse to better inform where clicking goes.
  • Using your voice to activate third-party digital assistants from the Lock screen.

Windows 10 Update installieren: So geht’s

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Zwar laufen Windows-10-Updates in der Regel unkompliziert ab, gelegentlich kommt es bei Nutzern aber auch zu Problemen – schlimmstenfalls entsteht ein Datenverlust. Für die Version 1909 haben Anwender dieses Mal zwei Möglichkeiten:

  1. Wer die aktuelle Windows-10-Version 1903 besitzt, erhält 1909 als kumulatives Update. So soll das Update schneller und einfacher als ein übliches Funktions-Update vonstattengehen.
  2. Für alle anderen und damit den Großteil der Anwender, die über eine andere Version verfügen, steht das Update wie üblich als großes Feature-Update zur Verfügung.

Für gewöhnlich wird das Update automatisch ausgeliefert und installiert. Nutzer können die Aktualisierung aber auch automatisch anstoßen, das funktioniert folgendermaßen:

  • Einstellungen öffnen
  • Menü „Update & Sicherheit“ auswählen
  • „Nach Updates suchen“ auswählen

Daraufhin sollte die aktuellste verfügbare Version angezeigt werden und kann zur Installation ausgewählt werden.

Ist das Update heruntergeladen, muss der Rechner zunächst neu gestartet werden, damit der Installationsprozess abgeschlossen werden kann.

RND/do

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