Digitale Weihnachtsvorfreude: Mit Google auf den Spuren des Weihnachtsmannes

  • Auch der Weihnachtsmann bleibt nicht von der Digitalisierung verschont.
  • Alle Jahre wieder versüßt der „Santa Tracker” von Google die Weihnachtszeit von Kindern und Junggebliebenen.
  • Im „Santa Village” kann man unterdessen einige Games spielen – ein kleiner Testbericht.
David Sander
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Hannover/Nordpol. „Wann kommt der Weihnachtsmann denn endlich zu mir?“ In so manchen Haushalten mit Kindern schallt diese Frage durch festlich geschmückte Räume. „An Heiligabend, am 24. Dezember.“ Mit so einer simplen – wenn auch richtigen – Antwort geben sich die Kleinen jedoch meist nicht zufrieden. Sie wollen ganz genau wissen, wann sie ihre Geschenke bekommen.

Keine Privatsphäre für Santa Claus

Zur Erleichterung aller Eltern gibt es seit einigen Jahren den „Santa Tracker“ von Google. Auf Google Maps wird am 24. Dezember die Route des Weihnachtsmanns eingezeichnet. So lässt sich akkurat der Weg des Weihnachtsmanns über alle Kontinente verfolgen, und neugierigen Kindern kann der exakte Standort von Santa und seinen Rentieren angezeigt werden.

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Nikolaus, Christkind oder Weihnachtsmann? Wer bringt die Geschenke?
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Wo liegen die Unterschiede zwischen Christkind und Weihnachtsmann und was hat der Nikolaus damit zu tun? Das sind die Ursprünge unserer Weihnachtstraditionen.  © RND


Wer die Google-Maps-App für Android oder iOS nutzt, kann sogar in den Tagen vor Heiligabend den Aufenthaltsort des Weihnachtsmanns bestimmen. Natürlich ist die totale Überwachung vom bärtigen Geschenkelieferanten nicht nur für Kinder gedacht – sie haben jedoch bestimmt die größte Freude daran.

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