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  • Technik-Weihnachtsgeschenke 2020: Elektronikschnäppchen und coole Gadgets unterm Weihnachtsbaum

Technikgadgets: Sieben Geschenkideen zu Weihnachten

  • Weihnachten rückt näher und die letzten Geschenke wollen besorgt werden.
  • Vor allem elektronische Geräte finden Anklang bei Groß und Klein.
  • Wir stellen Ihnen sieben neue Gadgets vor, die in diesem Jahr erschienen sind und bei Technikfans für Freude sorgen.
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Auch in diesem Jahr haben viele Verbraucher die Angebote rund um den Black Friday und die Cyberweek genutzt, um Technikschnäppchen für die anstehenden Weihnachtstage zu ergattern. Auch nach Ablauf des Shoppingereignisses bleiben elektronische Geräte ein beliebtes Geschenk für die Festtage. Doch welche Gadgets sind innovativ und eignen sich zum Verschenken? Wir haben sieben Ideen zusammengestellt.

Bluetooth-Kopfhörer

Eines der beliebtesten Technikgadgets sind zurzeit kabellose Kopfhörer, deren Qualität und Klang stetig verbessert wird. Wie Stiftung Warentest erklärt, spielt bei In-Ear-Kopfhörern vor allem die Passform eine bedeutende Rolle. Denn wer Sport macht oder sich viel bewegt, könnte die Bluetooth-Kopfhörer sonst schnell verlieren. Die In-Ears, die in dem Vergleich von Stiftung Warentest am besten abschneiden, sind die Sony WF-100XM3 (Gesamtnote 1,8) mit aktiver Geräuschunterdrückung für rund 200 Euro und die Apple Airpods Pro (Gesamtnote 2,0) für 270 Euro. Bei den kabellosen Bügelkopfhörern konnte der Momentum der dritten Generation von Sennheiser (Gesamtnote 1,7) für 340 Euro im Test überzeugen, gefolgt von dem Beoplay H4 der zweiten Generation von Bang & Olufson (Gesamtnote: 1,9) für 250 Euro.

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Die Sony-WF-100XM3-Kopfhörer. © Quelle: Sony

Smarte Lautsprecher

Smarte Lautsprecher finden verstärkt Einzug in private Haushalte. Ob bei der Musiksuche, der Wettervorhersage, der Rezeptauswahl oder dem Telefongespräch: Die Assistenten können im Alltag durchaus Unterstützung bieten und lassen sich einfach bedienen. Durch ihre Stimme können Verbraucher die Geräte aktivieren und programmieren. Auch dienen die Smartspeaker als Wecker oder verfügen über Erinnerungs­funktionen. In Sachen Klang haben die Hersteller laut Stiftung Warentest mit ihren neuesten Modellen überzeugen können. Einziger Kritikpunkt ist allerdings der Datenschutz, über den der Nutzer nicht immer transparent informiert wird. Der beste Assistent im Test ist der Sonos One der zweiten Generation (Gesamtnote 2,8) für 190 Euro, der vor allem mit seinem satten Sound überzeugen konnte. Auf Platz zwei landet der Amazon Echo der dritten Generation (Gesamtnote 3,0) für rund 100 Euro.

Der Sonos One der zweiten Generation. © Quelle: Sonos
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Lichtwecker

Wer morgens Probleme beim Aufstehen hat und sich mit der Schlummertaste herumschlägt, dem könnte mit einem Lichtwecker geholfen werden. Mit präzisen Lichteinstellungen ahmt dieses Gerät den natürlichen Sonnenaufgang nach. Ganz allmählich wird das Zimmer taghell erleuchtet, sodass ein behutsames Aufwachen ermöglicht und der Schlafende in der Regel nicht unsanft aus der Tiefschlafphase gerissen wird. In einem Vergleich von „Computer Bild“ schneidet das Modell Philips HF3531/01 ab 104 Euro am besten ab. Der Wecker kann mit seiner einfachen Lesbar- und Bedienbarkeit punkten und verfügt zudem über eine breite Auswahl an Wecktönen. Auch kann das Gerät als Leselampe und zusätzlich zum Einschlafen genutzt werden. Testsieger im Vergleich Preis-Leistung ist der Philips HF3505/01 für 66 Euro.

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Der Philips-Lichtwecker HF3531/01. © Quelle: Philips

Elektrische Zahnbürsten

Ein beliebtes Geschenk zu Weihnachten ist der moderne Ersatz für die Handzahnbürste: Denn wer effizient und gründlich putzen will, greift mittlerweile gern zur elektrischen Zahnbürste. Auch Zahnärzte raten dazu, bei der Mundhygiene auf den technischen Helfer zu vertrauen. Im Vergleich von Stiftung Warentest konnte dabei eines der teureren Modelle überzeugen. Der Testsieger mit einer Gesamtnote von 1,8 ist die Philips Sonicare Diamond Clean Smart für etwa 200 Euro. Sie wurde von den Testern in den Kategorien Reinigungsleistung, Ausstattung und Akkulaufzeit mit „sehr gut“ bewertet. Der Preis-Leistungs-Sieger ist für deutlich günstigere 45 Euro zu haben: Die Braun Oral-B Pro 900 Sensi Ultra Thin (Gesamtnote 1,9).

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Die Philips Sonicare Diamond Clean Smart. © Quelle: Philips

Massagekissen

Auch im Homeoffice haben viele Menschen mit Rücken- und Nackenschmerzen zu kämpfen. Zusätzlich können die falsche Körperhaltung, schlechter Schlaf und Stress für Verspannungen sorgen. Ein Gadget, das Abhilfe schafft, ist das Massagekissen. Mit Wärme- und Massage­funktion wird die Durchblutung der verspannten Regionen gefördert und die Muskelpartien werden gelockert. In einem Vergleich von „Computer Bild“ kann das Kissen der Marke Naipo für 54 Euro überzeugen. Das Gerät führt Shiatsu- und Infrarotmassagen durch und kann in den Bereichen Nacken, Rücken, Schultern, Oberschenkel und Waden angewendet werden. Insgesamt verfügt das Kissen über vier Massageköpfe, die Stärke ist allerdings nicht einstellbar. Ein anderes Modell ist der Homedics SP-39HW-EU für 50 Euro, der mit vier Massageköpfen Shiatsu- und Vibrationsmassagen ermöglicht.

Das Naipo-Massagekissen. © Quelle: Naipo

Beheizte Socken

Egal in welcher Form und Farbe: Socken sind wohl eines der beliebtesten Weihnachtsgeschenke. Wer das Präsent etwas modernisieren will, kann auf beheizbare Socken zurückgreifen. Mehrere Hersteller bieten mittlerweile die textilen Heizkörper an, die mit aufladbaren Akkus betrieben werden. Besonders smarte Modelle lassen sich mittlerweile auch per Bluetooth über das Smartphone steuern. So etwa die Lenz Set Heat Socks 5.0, die jedoch mit 218 Euro sehr hochpreisig angesetzt sind. Günstiger sind die Fußwärmer von Sonew für rund 40 Euro.

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Die Lenz Set Heat Socks 5.0. © Quelle: Lenz Heat

Smarte Glühbirnen

Auch in die Lichtgestaltung hat die smarte Technik mittlerweile Einzug gehalten. Glühbirnen können ganz einfach über das Smartphone gesteuert werden. Sowohl die Intensität als auch die Farbe und die Leuchtdauer lassen sich so einstellen: kaltes Licht zum Aufstehen, warme Farbakzente zur Entspannung und bunte Beleuchtung bei einer Party.

Das Philips-Hue-Starter-Set. © Quelle: Philips

Bei mehreren Vergleichen konnte das System Philips Hue überzeugen. Die smarten Lampen lassen sich über Alexa, das Apple Homekit und den Google Assistent steuern. Zwei Hue-Leuchten kosten 25 Euro, ein smartes Steuerelement kostet knapp 45 Euro. Ebenfalls gut abschneiden kann das Ikea-System Tradfri, das für 30 Euro pro Birne erhältlich ist.

RND/mkr

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