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  • Stiftung Warentest: Was taugen Apps zur Einnahme von Medikamenten?

Apps zur Arzneimitteleinnahme: Nur drei im Test „gut“

  • Wer mehrere Medikamente einnimmt, sollte dabei nicht durcheinander kommen.
  • Smartphone-Apps versprechen hier Unterstützung.
  • Was sie leisten und wo noch nachgebessert werden kann, hat Stiftung Warentest untersucht.
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Berlin. Beim Umgang mit Medikamenten ist Sorgfalt gefragt. Man muss sie zur richtigen Zeit und korrekt dosiert einnehmen. Apps für das Smartphone können dabei helfen, den Überblick zu behalten.

Nicht auf alle Apps ist Verlass

Doch längst nicht alle Anwendungen sind empfehlenswert, das zeigt ein Vergleich der Stiftung Warentest von zehn kostenlosen und werbefreien Apps zur Medikamenteneinnahme, die für die Betriebssysteme Android von Google und iOS von Apple verfügbar sind.

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Wie die Stiftung in ihrer Zeitschrift „test“ (Ausgabe 2/2021) berichtet, wurden nur drei Apps mit „gut“ bewertet. Sie heißen Mediteo, Vimedi und Callmyapo und überzeugten bei der Kernaufgabe, also bei der Unterstützung zur korrekten Einnahme von Medikamenten.

Gute Bedienung der App gerade für Ältere wichtig

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Das leisteten sie zum Beispiel durch eine gute Erinnerungsfunktion, einen übersichtlichen Kalender, Infos zu den Arzneimitteln und Warnungen vor möglichen Wechselwirkungen. Sie ließen sich außerdem meist gut bedienen - gerade für ältere Anwender ist das wichtig.

Unklar bleibt nach Angaben der Warentester oft, womit die Apps letztlich ihr Geld verdienen. Einige der untersuchten Anbieter kooperieren laut den Testern mit Apotheken und bieten eine Funktion an, Medikamente über die App bei ausgewählten Filialen zu bestellen.

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Positiv fiel den Testern auf, dass die meisten Anwendungen keine Schwächen beim Schutz der persönlichen Daten ihrer Nutzer zeigten.

RND/dpa

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