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Stiftung Warentest: Mängel bei Bluetooth-Kopfhörern wegen krebserregender Stoffe

  • Stiftung Warentest hat in einem Test 152 Bluetooth-Kopfhörer genauer unter die Lupe genommen.
  • Dabei fielen einige Modelle wegen krebserregender Materialien durch.
  • Die für gut befundenen Geräte kosten jedoch um einiges mehr.
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Viele Menschen nutzen inzwischen kabellose Kopfhörer, die über Bluetooth mit Smartphone und Co. verbunden werden können. Stiftung Warentest hat nun solche Geräte untersucht und dabei gravierende Mängel bei einigen von ihnen festgestellt. Die “Hessische/Niedersächsische Allgemeine” hatte darüber berichtet.

Krebserregende Stoffe in einigen Modellen gefunden

In dem Test wurden insgesamt 152 Bluetooth-Kopf­hörer unter anderem auf den Sound, den Trage­komfort, die Hand­habung und die Akku­lauf­zeit geprüft. Aber auch die Materialien wurden beurteilt. Einige von den Geräten fielen wegen Schadstoffen durch, darunter das Modell LIVE400BT von JBL und die Modelle BK/00 und TAPH805BK/00 von Philips.

In einigen der getesteten Produkte wurde eine große Menge des poly­zyklischen aromatischen Kohlen­wasser­stoffs (PAK) nachgewiesen. Dieser könne Stiftung Warentest zufolge fast überall vorkommen, ist aber in großen Mengen schädlich. Kommt ein PAK-haltiger Stoff länger mit menschlicher Haut in Berührung, werden die Schadstoffe in der Regel vom Körper aufgenommen – und können im schlimmsten Fall krebserregend sein.

Für den Testsieger muss man tiefer in die Tasche greifen

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Wer hochwertige Kopfhörer haben möchte, die auch für die Gesundheit unbedenklich sind, muss dem Test zufolge etwas tiefer in die Tasche greifen. Gut abgeschnitten in allen Kriterien haben unter anderem das Modell Momentum Wireless von Sennheiser für 385 Euro, das Bose Noise Cancelling Headphones 700 von Bose für 335 Euro oder das Modell PX5 von Bowers & Wilkins für 285 Euro.

RND/tmo




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