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Nur mit Anfrage: Messenger Signal schiebt ungewollter Kontaktaufnahme den Riegel vor

  • Nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen: Von Fremden möchte man gewöhnlich erst einmal wissen, was sie eigentlich wollen, bevor man mit ihnen spricht.
  • Daran orientiert sich nun auch der Messenger Signal.
  • Dessen Nutzer können entscheiden, welche Anfragen sie annehmen.
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Berlin. Die Messenger-App Signal hat Kontaktanfragen eingeführt. Diese sollen Nutzerinnen und Nutzer vor "Überfällen" Fremder schützen. Alle, die nicht in der eigenen Kontaktliste stehen, müssen ab sofort erst einmal eine kurze Anfrage stellen, bevor sie mit jemandem chatten, ihn zu einer Gruppe hinzufügen oder mit ihm telefonieren können.

Fremde können direkt blockiert werden

Anfragen werden in einem separaten Bereich unabhängig von den regulären Konversationen angezeigt.

Überzeugt der kurze Anfragetext den Empfänger oder die Empfängerin, kann sie oder er den jeweiligen Vorstoß akzeptieren. Bleiben Zweifel, lässt sich die Anfrage einfach löschen. Es ist sogar möglich, den Anfragenden direkt zu blockieren. Dann ist die Konversation beendet, bevor sie überhaupt begonnen hat.

RND/dpa

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