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Sicherheits-Gadgets für das Smartphone: Was können sie wirklich?

  • Das Smartphone ist für viele das erste Gerät, das sie morgens benutzen, und das letzte, was sie abends vor dem Schlafengehen aus der Hand legen.
  • Vor einem möglichen Schaden oder Verlust möchten Nutzer verständlicherweise gewappnet sein.
  • Aber kann Smartphone-Sicherheit dabei helfen? Und wo kommen die Gadgets für das Handy an ihre Grenzen?
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Hannover. Telefonieren, fotografieren, chatten, daddeln, surfen, fernsehen: Das Smartphone ist für viele heutzutage das erste Gerät, das sie morgens benutzen, und das letzte, was sie abends vor dem Schlafengehen aus der Hand legen. Da will man natürlich vor einem möglichen Schaden oder Verlust möglichst gewappnet sein.

Was nutzen einem schließlich all die schönen Bilder, wenn sie auf einmal für immer verschollen sind, zusammen mit all den Telefonnummern und den vollgeschriebenen Chats und Notizzetteln, die man nicht rechtzeitig gesichert und woanders abgespeichert hat?

Mit App Smartphone sichern und überprüfen

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Die Sicherheits-Apps für Android-Geräte der großen Hersteller bieten meist ein umfangreiches Paket, das neben dem obligatorischen Virenscanner noch weitere Funktionen beinhaltet. Hiermit kann man zum Beispiel auch Backups erstellen, Verschlüsselungen vornehmen, die Sicherheits- und Privatsphäreeinstellungen überprüfen lassen, Telefonnummern und SMS blockieren, das Gerät aus der Ferne orten und sperren oder eine Kindersicherung aktivieren.

Apple-Nutzer haben es da etwas einfacher, da einige Funktionen, wie etwa das automatische Anlegen von Backups oder eine Kindersicherung, bereits auf dem iPhone vorinstalliert sind. Darüber hinaus gibt es auch Sicherheits-Apps im App Store, mit denen man etwa das Gerät orten oder öffentliche WLan-Verbindungen überprüfen kann. Virenschutz-Apps sind über den App Store dagegen nicht erhältlich.

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Handy-Funktionen per App einschränken

Wer sichergehen will, sich keine Schadsoftware auf das Smartphone zu holen, sollte zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen ergreifen. Besondere Vorsicht ist etwa beim Anklicken von Links in E-Mails, aber auch beim Herunterladen von Daten und Dokumenten geboten. Und wer sich ab und an – zum Beispiel während des Autofahrens oder der Arbeit – vor sich selbst schützen will, installiert eine App, die bestimmte Handy-Funktionen vorübergehend blockiert oder einschränkt.

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Von RND/Lisa Stegner